Eine Frau als Bootsschütze im Militär?
46 Antworten12'902 AufrufeGestartet von R.Wyssen ·
Hey. Du wärst somit ja die erste Bootsschützin der Schweizer Armee! Werde dich dann im Sommer 2018 sehen wenn dem wirklich so ist.
Also bis dann. Gruss Eko B|
Also bis dann. Gruss Eko B|
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bearbeitet #42
http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Diese-Frau-beschuetzt-die-Schweiz-von-oben-23226654
Und wie steht ihr jetzt zu eurem Argument dass eine Kampfpilotin in der Schweiz ein No-Go ist?! Als Adj Uof hätte ich mehr Wissen erwartet oder zumindest dann schweigt, wenn man das Ausbildungsverfahren nicht kennt;)
Ich bin sehr glücklich und finde dies eine absolute Spitzenleistung, mehr als verdient.!
Und wie steht ihr jetzt zu eurem Argument dass eine Kampfpilotin in der Schweiz ein No-Go ist?! Als Adj Uof hätte ich mehr Wissen erwartet oder zumindest dann schweigt, wenn man das Ausbildungsverfahren nicht kennt;)
Ich bin sehr glücklich und finde dies eine absolute Spitzenleistung, mehr als verdient.!
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bearbeitet #43
Also zu den Tatsachen, bis vor 3 Jahren hatten wir keine Kandidaten ( Innen) zur Ausbildung für die Schulung der Ausbildung als Jet Pilotin! Deshalb bis anhin "nur" die die Ausbildungsmöglichkeiten im Heli Bereich! Somit war das damals ein No Go! Wie immer im Leben, kann sich die Situation etwas verändern! Von einem Pz Of könnte ich ja umgekehrt auch verlangen , dass dieser eher flexibel sein könnte über neue Situationen für die Zukunft! Denke nur an die WE der Leo2A4 und leider mit deren Nichtumsetzungen im Bereich der Turmwaffenanlage. Zum Kampf im überbautem Gelände ist eigentlich ein MG eines gesicherten Schützen auch ein eher Go? Somit ist dies die aktuelle Situation, Du wirst aber sicher verstehen lernen, in einigen Jahren kann sich das ändern! Vielen Dank für dein Interesse für unsere Armee. Es macht immer sehr Freude, wenn aktives Kader hier im Forum sich äussert.Vielen Dank für diese doch sehr Hilfreiche Antwort. Es freut mich sehr, dass du dir bewusst bist, wie es um meine Flexibilität steht. Die Zukunft sehe ich leider nicht voraus und auch die Entscheidung wie der Panzer in den kommenden Jahren aufgerüstet wird liegt nicht in meiner Verantwortung. Da ich dies nicht beeinflussen kann schweige ich zum Thema und lass es auf mich zukommen.Jedoch hast du im Punkt mit dem überbauten Gebiet und dem MG welches noch durch den Lader bedient wird absolut recht. Vielen Dank dir für deine nützlichen Inputs in diesem Forum, es freut mich jedes mal etwas von dir zu lesen.
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Hallo
Naja ich bin wirklich ein bisschen zu spät mit meiner Antwort. Aber ich werde dir mal erklären um was es geht. Ich wurde gerade erst als Bootsschütze ausgehoben und das war ein echter Kampf obwohl ich den Pontonierkurs habe und 82 Sportpunkte hatte. Der Pontonierkurs geht mindestens 4 Jahre und deshalb unmöglich nachzuholen. Zudem werden diese 80 Sportpunkte deshalb verlangt, weil es sehr viele Interessenten für diese Funktion gibt. Somit hat man mit den 80 Sportpunkten eine Grenze gesetzt. Wer diese nicht erreicht muss sich gar nicht um eine solche Funktion bemühen! Man hat keine Chance!! Auch wird ein Schiffsführerausweis verlangt, denn in der RS lernt man nicht mehr Boot zu fahren sondern nur noch Typenschulung auf dem P80/ P16. Ich wurde in Rüti ausgehoben und dort können aufgrund des Regionskontingentes nur maximal 4 Bootsschützen ausgehoben werden. Zudem nimmt man dabei eher Bootsbauer, Berufsfischer oder Matrosen. So leid es mir auch tut.. Aber für diese Funktion hast du null Chancen! Suche dir besser eine andere Funktion aus! Denn es gibt ganz viele tolle Funktionen.
Hallo zusammen
Gerne möchte ich diesen Thread wieder etwas zum Leben erwecken.
Ich wurde ende Oktober 2016 als Bootschütze / Fahrer C1 in Windisch ausgehoben, und möchte gerne allen Mut machen welche sich für die Funktion als Bootsschütze interessieren. Ich hatte zum Zeitpunkt der Aushebung zwar bereits den Zivilen Bootsführerschein, hatte aber im Sporttest lächerliche 62 Punkte.. Eine Aushebung ist demnach auch ohne Sportabzeichen möglich, hängt aber wohl jeweils vom Rekrutierungsoffizier und den verfügbaren Plätzen ab.
Meine RS startet jetzt bald, ich darf am 25 Juni 2018 in Brugg einrücken.
Dazu hätte ich noch einige Fragen:
-Welche Vor/Nachteile bringt mir die Zusatzfunktion Fahrer C1?
-Wie läuft die RS bei den Bootschützen normalerweise ab? Grundausbildung in Brugg und nach 8 Wochen gehts nach Vitznau?
-Könnte ich in der Truppe bei sportlichen Aktivitäten Nachteile haben mit meinen 62 Sportpunkten?
Ich freue mich auf eine tolle Zeit und freue mich der eine oder eventuell sogar die einte von euch schon bald kennenzulernen.
In diesem Sinne eine Gute Zeit
Lg
Dario
Hey Dario
Der Kreis wird langsam immer kleiner..
Bis bald in Brugg ?
Lg Tobias
Der Kreis wird langsam immer kleiner..
Bis bald in Brugg ?
Lg Tobias
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Ich habe keine Ahnung von Bootsschützen, aber zu folgenden Punkten kann man - denke ich - generelle Aussagen machen:
-Du darfst Auto fahren
-Vor einer Fahrt gibt es eine gewisse Anzahl Stunden die du geschlafen haben musst (sprich idR schlafen Fahrer mehr als Nichtfahrer)
Nachteile:
-Du musst Auto fahren
In meiner RS war der Konsens, dass C1 Fahrer besser dran sind, als die Nichtfahrer. Von dem, was ich von anderen Truppengattungen gehört habe, ist das auch sonst die Regel. Das entscheidende ist jedoch, was die Nichtfahrer in der Zeit machen, in der die Fahrer ausgebildet werden oder eingesetzt sind.
Ausserdem sagen die Sportpunkte auch nicht alles aus. Ich hatte eine ähnliche Punktezahl wie du und habe den 100km Marsch trotzdem geschafft. In der RS trainiertst du ja auch automatisch. Es lohnt sich sicher, sich zumindest ein bisschen körperlich vorzubereiten, aber schaffen wirst du es so oder so, wenn du es nur willst.
Welche Vor/Nachteile bringt mir die Zusatzfunktion Fahrer C1? Vorteile:
-Du darfst Auto fahren
-Vor einer Fahrt gibt es eine gewisse Anzahl Stunden die du geschlafen haben musst (sprich idR schlafen Fahrer mehr als Nichtfahrer)
Nachteile:
-Du musst Auto fahren
In meiner RS war der Konsens, dass C1 Fahrer besser dran sind, als die Nichtfahrer. Von dem, was ich von anderen Truppengattungen gehört habe, ist das auch sonst die Regel. Das entscheidende ist jedoch, was die Nichtfahrer in der Zeit machen, in der die Fahrer ausgebildet werden oder eingesetzt sind.
Könnte ich in der Truppe bei sportlichen Aktivitäten Nachteile haben mit meinen 62 Sportpunkten?Körperliche Fitness macht immer alles einfacher. Aber wenn du unterdurchschnittlich fit bist, dann ist das halt so. Ihr arbeitet sowieso immer miteinander, nie gegeneinander. Wenn jemand in einem Feld besser ist, wird auch erwartet, dass er mehr leistet. Das allerwichtigste ist, dass du Alles gibst. Ein Kraftprotz, der nicht arbeitet ist viel schlimmer, als ein Schwächling, der sich bemüht.
Ausserdem sagen die Sportpunkte auch nicht alles aus. Ich hatte eine ähnliche Punktezahl wie du und habe den 100km Marsch trotzdem geschafft. In der RS trainiertst du ja auch automatisch. Es lohnt sich sicher, sich zumindest ein bisschen körperlich vorzubereiten, aber schaffen wirst du es so oder so, wenn du es nur willst.
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Zur Frage vom pontonier (reichlich spät aber vlt hilft noch) Man kommt ohne Probleme ohne bootsprüfung oder pontonierkurs dort hin
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