Schweizer Armee soll in Ebola-Gebiet helfen
10 Antworten3'547 AufrufeGestartet von Valentina ·
ValentinaThemenstart
Was ist so eure Meinung zu diesem Thema?
Schweizer Armee soll in Ebola-Gebiet helfen http://www.20min.ch/schweiz/news/story/16500577
Schweizer Armee soll in Ebola-Gebiet helfen http://www.20min.ch/schweiz/news/story/16500577
Wieso auch nicht, wenn wir die Mittel zur Verfügung haben. Die betroffenen Länder sind ja doch etwas gar überfordert. Besser Hilfe vor Ort leisten, als dann Flüchtlinge vor der eigenen Haustür haben.
Die Idee ist gut, doch wenn das Parlament erst in der Wintersession entscheidet, dann bräuchte es vielleicht schon mehr Personal und Hilfe an anderen Orten. Unsere Demokratie behindert schnelle Einsätze (ich habe aber nichts gegen unsere Demokratie!)
bearbeitet #4
Ich beführworte grundsätzlich die Ermöglichung von Auslandeinsätzen sehr, aber dem sehe ich nun sehr skeptisch entgegen. Bisher wird die Krankheit ausserhalb der am schwersten betroffenen Länder in erster Linie durch Hilfs- und Pflegepersonal "verbreitet". Ein Fehler und dann haben wir die Seuche auch bei uns.
1× hilfreich
Wenn die Seuche nicht sofort vor Ort aktiv eingedämmt wird, werden wir sie sowieso bei uns haben.
2× hilfreich
Ich bin ehrlich gesagt nicht sicher, was ich davon halten soll. Natürlich muss man etwas gegen Ebola machen aber wie? Wenn wir jetzt Soldaten senden, muss eifach sichergestellt werden, dass kein AdA Ebola in die Schweiz bringt. Und schon sicher niemand Ebola in einer Kaserne verbreitet. Und selber gehen würde ich auch auf keinen Fall.
Wenn die Seuche nicht sofort vor Ort aktiv eingedämmt wird, werden wir sie sowieso bei uns haben.Da hast du auch recht, ich hoffe nur, dass es dafür nicht schon zu spät ist. Auf jeden Fall sollte man unverzüglich damit aufhören, einzelne Patienten noch im ganzen Rest der Welt zu verteilen! Wenn dann muss die Hilfe wie du sagst vor Ort passieren!
... muss eifach sichergestellt werden, dass kein AdA Ebola in die Schweiz bringt. Und schon sicher niemand Ebola in einer Kaserne verbreitet."the most advanced medical resources in the world are worthless when idiocy is common" hab ich kürzlich gelesen. Es gibt irgendwo den einen Pfleger der nicht aufpasst beim Handschuhe ausziehen, oder die eine Behörde die die falsche Entscheidung trifft bei Einreisen, etc..
Echt ein schwieriges Thema... Wir müssen in erster Linie die eigene Bevölkerung schützen und sie nicht noch zusätzlichen Gefahren / Infektionsquellen aussetzen. Andererseits muss etwas getan werden.
Wenn die Seuche nicht sofort vor Ort aktiv eingedämmt wird, werden wir sie sowieso bei uns haben.Ich finde du hast absolut recht!
Ich befürworte einen solchen Einsatz der Schweizer Armee, welcher helfen könnte die Krankheit einzudämmen.
Ich selber würde so einen solchen Einsatz für mich persönlich nicht grundsätzlich ablehnen.
Nimmt mich wunder was die Politik dazu entscheidet.
In dieser Hinsicht bin ich egoistisch : nein danke.
Es geht genug schnell, in der dicht besiedelten Schweiz, bis sich solche Dinge verbreiten. Dinge = Krankheiten.
Es geht genug schnell, in der dicht besiedelten Schweiz, bis sich solche Dinge verbreiten. Dinge = Krankheiten.
Das Risiko einer Verbreitung in der Schweiz ist durch den internationalen Reiseverkehr sicher um ein vielfaches grösser, als dass es durch Armeeangehörige von einem Einsatz "zurück" gebracht wird.
Grundsätzlich bin ich sehr für echte Einsätze der Armee. Üben kann man lange, aber Faktoren wie Angst, ungewohnte Umgebung und die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen kann kaum realistisch dargestellt werden.
Es ist doch das gleiche Thema wie bei Entwicklungshilfe. Ich bin der Meinung mit einem aktiven eingreifen vor Ort erreicht man schlussendlich mehr. Flüchtlingsströme mit potentiellen Virenträgern ist sicher das Letzte was wir hier wollen...
Grundsätzlich bin ich sehr für echte Einsätze der Armee. Üben kann man lange, aber Faktoren wie Angst, ungewohnte Umgebung und die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen kann kaum realistisch dargestellt werden.
Es ist doch das gleiche Thema wie bei Entwicklungshilfe. Ich bin der Meinung mit einem aktiven eingreifen vor Ort erreicht man schlussendlich mehr. Flüchtlingsströme mit potentiellen Virenträgern ist sicher das Letzte was wir hier wollen...
Es ist interessant hier die Meinungen zu lesen. Ich arbeite mit solchen zusammen, die eventuell als befohlene Freiwillige dort runter müssten, da sie die Kompetenz sind in Sachen Helikopter. Das Problem ist nicht nur Ebola sondern auch andere Krankheiten und Unruhen. Ausserdem weiss man noch viel zu wenig, was geplant ist. Mit wem arbeitet man zusammen? Wo muss man hin? Wie sieht es mit der Sicherheit aus bezüglich den bewaffnetetn Konflikten und dann auch gegen Ebola/Krankheiten?
Vor allem sehen Sie das Problem in der Vorbereitung: Während man für den Kosovo etwa 2 Monate trainiert wird, würde man hier schon in +/- einem Monat die ersten hinschicken.
Persönlich würde ich auch recht schwanken mit dem freiwillig Melden.
Vor allem sehen Sie das Problem in der Vorbereitung: Während man für den Kosovo etwa 2 Monate trainiert wird, würde man hier schon in +/- einem Monat die ersten hinschicken.
Persönlich würde ich auch recht schwanken mit dem freiwillig Melden.
1× hilfreich
Seite 1 von 1 · 11 Beiträge in diesem Thema