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Schiessuntauglichkeit anfechten

2 Antworten1'221 AufrufeGestartet von Flakeless_123 ·

Flakeless_123Themenstart
bearbeitet #1
Hallo zusammen,

Ich hatte erst letztens meine Rekrutierung und wurde dort aus psychologischer sicht schiessuntauglich erklärt, was mich zuerst nicht störte, aber jetzt im späteren verlauf ärgere ich mich sehr daran. Und das nur weil ich vor vier Jahren therapie hatte wegem selbstverletzung an mir, was aber nach 3 sitzungen kein thema mehr war und deswegen die sitzungen nicht mehr nötig waren bei de Therapeutin. Was ich auch so erklärt habe bdi der Rekrutierung. Ich würde jetzt im nachhinein sehr gerne eigentlich den "normalen" militärdienst mit Waffe leisten wollen.

Meine Frage: Kann man im nachhinein Schiesstauglich werden? Wenn ja: Wo müsste ich hin um das abzuklären?
#2
Hallo zusammen,

Ich hatte erst letztens meine Rekrutierung und wurde dort aus psychologischer sicht schiessuntauglich erklärt, was mich zuerst nicht störte, aber jetzt im späteren verlauf ärgere ich mich sehr daran. Und das nur weil ich vor vier Jahren therapie hatte wegem selbstverletzung an mir, was aber nach 3 sitzungen kein thema mehr war und deswegen die sitzungen nicht mehr nötig waren bei de Therapeutin. Was ich auch so erklärt habe bdi der Rekrutierung. Ich würde jetzt im nachhinein sehr gerne eigentlich den "normalen" militärdienst mit Waffe leisten wollen.

Meine Frage: Kann man im nachhinein Schiesstauglich werden? Wenn ja: Wo müsste ich hin um das abzuklären?
Zu deiner Frage, ja man kann nachträglich Schiesstauglich werden. Ist aber nicht ganz einfach. Es braucht eine Neubeurteilung der Schiesstauglichkeit. Dafür brauchst du eine Beurteilung von einem Psychiater. Am besten machst du es auf dem militärischen Weg. Falls es in Frage kommt. Melde dich doch beim Personellen der Armee, die habe sicher mehr Informationen.
1× hilfreich
Flakeless_123Themenstarter
#3
Zu deiner Frage, ja man kann nachträglich Schiesstauglich werden. Ist aber nicht ganz einfach. Es braucht eine Neubeurteilung der Schiesstauglichkeit. Dafür brauchst du eine Beurteilung von einem Psychiater. Am besten machst du es auf dem militärischen Weg. Falls es in Frage kommt. Melde dich doch beim Personellen der Armee, die habe sicher mehr Informationen.
Danke für die Hilfe🙏🏻
Hoffentlich wirds was.

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