Im Taz 90 posieren
3 Antworten2'926 AufrufeGestartet von KroneAllerWaffen ·
KroneAllerWaffenThemenstart
Hallo zusammen
Was haltet ihr eigendlich von den Leuten die auf Instagram / Facebook Bilder von sich im TAZ posten und auch evt. mit Gewehr posieren ?
Findet ihr es legitim, weil diejenigen Personen stolz auf ihren Dienst oder Funktion sind oder seid ihr eher kritisch darüber ?
Für eine aussenstehende Person wirken diese Fotos sicher "extrem"... Was haltet ihr davon?
Was haltet ihr eigendlich von den Leuten die auf Instagram / Facebook Bilder von sich im TAZ posten und auch evt. mit Gewehr posieren ?
Findet ihr es legitim, weil diejenigen Personen stolz auf ihren Dienst oder Funktion sind oder seid ihr eher kritisch darüber ?
Für eine aussenstehende Person wirken diese Fotos sicher "extrem"... Was haltet ihr davon?
Solange sie es nicht ins Lächerliche ziehen oder sich andersweitig problematisch verhalten, kann ich das respektieren. Heutzutage ist es normal, dass man spannende Erlebnisse teilt und für viele 20-jährige ist "Krieg spielen" nun mal sehr spannend. Natürlich immer auf eigenes Risiko.
Meiner Meinung nach ist die Regelung bezüglich Bilder auf Social Media veraltet. Eine sinnvolle Regelung wäre nicht nur für Rekruten von Vorteil, sondern ist gleichzeitig auch gratis Werbung für die Armee.
Meiner Meinung nach ist die Regelung bezüglich Bilder auf Social Media veraltet. Eine sinnvolle Regelung wäre nicht nur für Rekruten von Vorteil, sondern ist gleichzeitig auch gratis Werbung für die Armee.
bearbeitet #3
Wenn ein Soldat Bilder von sich in Uniform postet, so ist das nichts anderes, als der in der politischen Diskussion oft genannte "Bürger in Uniform". Und für den Bürger spielen soziale Medien nunmal eine wesentliche Rolle im Alltag. Mit anderen Worten: Gesellschaftliche Verhaltensmuster haben zwangsläufig immer auch Auswirkungen auf unsere Milizarmee.
Wie Solo91 richtig sagt, muss die Armee diesen Umstand als Chance betrachten. Getreu dem Motto «Tue Gutes und sprich darüber», profitiert die Armee von Bildern, die Soldaten bei ihrer anspruchsvollen und harten Ausbildung zeigen. Im Übrigen werden so auch Vorurteile (nur rumsitzen, nichts sinnvolles leisten usw.) aus dem Weg geräumt. Als Milizarmee finde ich es richtig, dass wir dort Präsenz zeigen, wo sich die Bevölkerung aufhält.
Eine Ausnahme gibt es hiervon natürlich: Bilder mit Szenen, die gegen geltendes Recht, Reglemente oder Sicherheitsvorschriften verstossen, sind – ebenso wie die Szenen selbst – verboten. Dazu gehören z.B. Bilder von vertraulichen oder geheimen Dokumenten, Bilder von Ada, die den Lauf ihrer Waffe direkt in die Kamera (und damit auf den Fotografen) richten oder Videos, die zeigen, wie ein Ada ein Magazin im Seriefeuermodus in der KD-Box durchlässt.
Wie Solo91 richtig sagt, muss die Armee diesen Umstand als Chance betrachten. Getreu dem Motto «Tue Gutes und sprich darüber», profitiert die Armee von Bildern, die Soldaten bei ihrer anspruchsvollen und harten Ausbildung zeigen. Im Übrigen werden so auch Vorurteile (nur rumsitzen, nichts sinnvolles leisten usw.) aus dem Weg geräumt. Als Milizarmee finde ich es richtig, dass wir dort Präsenz zeigen, wo sich die Bevölkerung aufhält.
Eine Ausnahme gibt es hiervon natürlich: Bilder mit Szenen, die gegen geltendes Recht, Reglemente oder Sicherheitsvorschriften verstossen, sind – ebenso wie die Szenen selbst – verboten. Dazu gehören z.B. Bilder von vertraulichen oder geheimen Dokumenten, Bilder von Ada, die den Lauf ihrer Waffe direkt in die Kamera (und damit auf den Fotografen) richten oder Videos, die zeigen, wie ein Ada ein Magazin im Seriefeuermodus in der KD-Box durchlässt.
Ein Video der British Army zu der Thematik:
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