Belastungsasthma: KA oder zivil?
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Hallo zusammen,
ich bin momentan in der RS und bemerke beim joggen, bei Steigungen beim Marsch oder auch nur einer schnellen HiBa-Runde Probleme mit der Atmung (Kurzatmigkeit, Röcheln). Für mich als Laien hört es sich nach einem Belastungsasthma an. Ich habe keine Ahnung davon, was man da so machen kann, würde das aber gerne abklären, um z.B. Medikamente/iwas dagegen zu erhalten. Soll ich dazu mal aufs KA gehen oder lieber am Wochenende im Zivilen? Wäre dies allenfalls ein UT-Grund? Ich würde eigentlich gerne weiterhin Dienst leisten.
Vielen Dank!
ich bin momentan in der RS und bemerke beim joggen, bei Steigungen beim Marsch oder auch nur einer schnellen HiBa-Runde Probleme mit der Atmung (Kurzatmigkeit, Röcheln). Für mich als Laien hört es sich nach einem Belastungsasthma an. Ich habe keine Ahnung davon, was man da so machen kann, würde das aber gerne abklären, um z.B. Medikamente/iwas dagegen zu erhalten. Soll ich dazu mal aufs KA gehen oder lieber am Wochenende im Zivilen? Wäre dies allenfalls ein UT-Grund? Ich würde eigentlich gerne weiterhin Dienst leisten.
Vielen Dank!
Dein erster Ansprechpartner bei gesundheitlichen Problemen während dem Dienst ist der Truppenarzt. Du solltest dich also auf dem KA melden. Je nachdem was du genau hast, wird er dich dann selber behandeln oder an einen Spezialisten verweisen.
Deine Diensttauglichkeit hängt davon ab, was genau für eine Einschränkung vorliegt.
Deine Diensttauglichkeit hängt davon ab, was genau für eine Einschränkung vorliegt.
Gelöschtes Mitglied 6406
Ich würde dir auch naheliegen ins KA zu gehen. Auch wenn sie dich als UT einstufen würden, ist dies immer noch besser als gesundheitliche Probleme zu bekommen. Wenn du selber denkst du schaffst die RS mit Einschränkungen kannst du das auch so berücksichtigen lassen.
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