Fahrer - Allgemeine Fragen

poxellis

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04. Sep. 2011
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Hallo zusammen

Werde diesen Oktober in Sumiswald BE die Rekrutierung absolvieren.

Am Informationstag (vor 1.5 Jahren) mussten wir 3 Wunschbereiche (Truppengattungen) aufschreiben. Was hat es damit auf sich? Inwiefern ist dies verbindlich?

Weil damals hatte ich ja verständlicherweise noch keine Ahnung von dem Ganzen.

Daran hat sich zwar noch nicht sehr viel geändert.... ::D Aber ich hab wenigstens eine neue Leidenschaft entdeckt: Autofahren

Jetzt würde ich gerne im Militär eine Fahrerfunktion wahrnehmen.

Es wird immer von "Fahrer" gesprochen. Doch es gibt die Truppengattung "Fahrer" nicht.

Gibt es somit nur Doppelfunktionen?

Wenn ja, wie ist das? Zu empfehlen? Steht im Vordergrund das Fahren? Kriegt man auch eine Waffe in die Hand oder begrenzt sich die ganze RS aufs Fahren?

Auf was müsste ich achten, wenn ich an der Rekrutierung Fahrer werden möchte?

Besten Dank für die Antworten

poxellis

 
Hallo zusammenWerde diesen Oktober in Sumiswald BE die Rekrutierung absolvieren.

Am Informationstag (vor 1.5 Jahren) mussten wir 3 Wunschbereiche (Truppengattungen) aufschreiben. Was hat es damit auf sich? Inwiefern ist dies verbindlich?

Weil damals hatte ich ja verständlicherweise noch keine Ahnung von dem Ganzen.
Die wichtigen Dinge am Infotag sin:

- Wissen, dass man ins Militär muss

- grober Überblick über die einzelnen Gattungen/Funktionen

- Einschreiben, damit man dich für die Rekrutierung aufbieten kann

Es ist vollkommen egal welche Funktion du angegeben hast und auch dein bevorzugter RS-Start ist nur für die Rekrutierung wichtig, damit sie wissen, wann sie dich aufbieten müssen.

Daran hat sich zwar noch nicht sehr viel geändert.... ::D Aber ich hab wenigstens eine neue Leidenschaft entdeckt: Autofahren

Jetzt würde ich gerne im Militär eine Fahrerfunktion wahrnehmen.

Es wird immer von "Fahrer" gesprochen. Doch es gibt die Truppengattung "Fahrer" nicht.

Gibt es somit nur Doppelfunktionen?

Wenn ja, wie ist das? Zu empfehlen? Steht im Vordergrund das Fahren? Kriegt man auch eine Waffe in die Hand oder begrenzt sich die ganze RS aufs Fahren?

Auf was müsste ich achten, wenn ich an der Rekrutierung Fahrer werden möchte?

Besten Dank für die Antworten

poxellis
Fahrer gibt es in jeder Truppengattung und werden in den jeweiligen auch ausgebildet.

Es gibt:

- C1-Fahrer (Puch und Duro), was meistens eine Doppelfunktion ist

- Eagle-Fahrer (Aufklärer bei Inf und Art, bzw. auch bei der MP)

- Motfahrer (Lastwagen)

- verschiedene Panzerfahrer (Schützenpanzer, Haubitze etc.)

- verschiedene Hilfsfahrzeuge (FUG (grosser Gabelstapler :lol: ), Panzerbergungsfahrzeug etc.)

Die Ausbildung ist unterschiedlich: Aus meiner Erfahrung lernen die Fahrer C1 in der AGA (7 Wochen) die Fz kennen und natürlich das Fahren. Meistens 2-3 Wochen, die restliche Zeit lernen sie genau das selbe wie die anderen Rekruten (Doppelfunktion). Wie es bei den Panzerfahrern ist, weiss ich nicht.

Einsatz Beispiele stammen aus der Artillerie RS (Flt Bttr) :wink:

C1: Du fährst rum, hilfst mit die Antennen aufzustellen und machst (Funk)wache

Mot: Du fährst mit viel Material rum, bei der Art nicht so interessant

Eagle: Rumfahren, beobachten, Funk etc.

Schützenpanzer: Rumfahren, MG-Wache, Funk

Also Hauptaufgabe ist das Fahren, Kontrollieren und Reinigen des Fahrzeuges, aber es kommen dann halt noch andere Aufgaben dazu, die je nach Truppengattung halt anders sind. Willst du wirklich nur Fahren solltest du dich eher Richtung Logistik und dort halt Lastwagenfahrer (Motfhr) machen

Und ja, du kriegst eine Waffe in die Hand und lernst halt auch die Handhabung. Je nachdem schiesst du halt auch weniger...

Bei der Rekrutierung musst du am 3. Tag, wenn alle anderen Heim gehen, den Fahrtest machen. Wie und was dort genau läuft weiss ich leider auch nicht.

 
Salü

Die Truppengattung heisst Motorfahrer :) Kannst dich hier mal schlau darüber machen:

http://www.vtg.admin.ch/internet/vtg/de/home/militaerdienst/rekrut/rekrutierung/von_a_bis_z/von_a_bis_z.html

Zur Doppelfunktion (da weiss ich besser Bescheid, will ich auch Fahrer bin):

Du wirst dann in eine "normale" Funktion eingeteilt. Bei mir zum Beispiel Fhr St Sdt. Du nimmst dort ganz normal an der Ausbildung teil und lernst alles mit. So ca. ab der dritten Woche bekommst du eine zusätzliche Ausbildung als Fahrer. Bei mir hiess das konkret, dass ich zwei Wochen lang nicht bei der eigentlichen Truppe war, sondern nur im Duro rumgedüst bin.

Nachdem die Ausbildung abgeschlossen ist, kommst du zurück zu der normalen Truppe und chauffierst sie dann herum. Du hast eine Waffe, wie die anderen und machst genau das gleiche.

Fahrer ist eigentlich ganz cool. Die Ausbildung ist zwar nicht zu unterschätzen, weil du in relativ kurzer Zeit ziemlich viel Theorie in den Kopf kriegen musst und gleichzeitig auch noch mit einem völlig neuen Fahrzeug umzugehen lernst. Aber es lohnt sich definitiv. Ich habe so gratis die Kategorie C1E/D1E bekommen. Im Zivilen zahlst du viel für so eine Ausbildung.

Du musst dir aber auch bewusst sein, dass du als Fahrer recht viel Verantwortung hast. Die Vorgesetzten finden es meistens nicht allzu lustig, wenn es Schäden an Fahrzeugen gibt...

Ausserdem bekommst du zwar 6h Ruhezeit, das heisst aber nicht unbedingt, dass du es lockerer hast. Bei uns müssen die Fahrer immer früher gehen. Das heisst ab und zu, dass es kein Frühstück bzw. nur einen Lunchsack gibt (ärgert dich dann, wenn du hörst, dass es Speck und Rührei zum Frühstück gab). Ausserdem musst du die Fahrzeuge warten. Es ist also auch schon vorgekommen, dass unser Zug mit dem Parkdienst fertig war und dann Fussball spielen durfte, während wir Fahrer noch die ganzen Fahrzeuge putzen und pflegen durften...

Für die Rekrutierung:

Du brauchst einen Fahrausweis Kat. B und darfst ihn noch nie abgegeben haben. Du musst dich da gleich am Anfang melden, damit sie dich zum Fahrertest zulassen (das ist so ein Konzentrationstest am PC). Den musst du bestehen.

Und dann darf dir der Ausweis bis zur RS nicht entzogen werden.

Bei uns haben sie in der RS chronisch zu wenig Fahrer. Darum wurden nachträglich noch welche ausgehoben. Je nachdem, was du machst brauchen sie also sicher Fahrer... darum sind deine Chancen auf eine Doppelfunktion sicher nicht schlecht...

Hoffe ich konnte weiterhelfen...

 
Die Allgemeine Grundausbildung (Erlernen des soldatischen Verhaltens, Schiessen, ABC Schutz, etc.) hat jeder AdA, somit auch die Fahrer.

Fahrer braucht es überall, deshalb gibt es auch keine Truppengattung die Fahrer heisst, es gibt aber z.B. die Funktion Motorfahrer. Dort wirst du die Lastwagenprüfung mit Anhänger (Kat CE) machen. Du wirst nur zum Fahrer ausgebildet und deshalb wirst du auch nur Fahren.

Daneben kannst du auch Panzerfahrer werden (Piranha, Leopard). Wie es dort aussieht, weiss ich nicht genau. Um Motfahrer oder Panzerfahrer zu werden musst du aber an der Aushebung den grossen Fahrertest (ca. 4h) machen und bestehen. Allgemein ist es eher schwierig, Fahrer zu werden. An meiner Aushebung waren 120 Leute und davon wollten 80 Fahrer werden bei 4 freien Plätzen.

Ausserdem gibt es auch Doppelfunktionen, z.B. Rettungssoldat/Fahrer C1. Dabei machst du nur die kleine Lastwagenprüfung mit Anhänger (C1E) und erhälst neben der Fahrausbildung auch noch eine Funktionsausbildung in deiner Hauptfunktion. Mit der C1 Prüfung wirst du hauptsächlich Duros fahren und bei Verschiebungen der Truppe zum Einsatz kommen.

Der Vorteil als Fahrer ist natürlich, dass man immer 6 Stunden schlafen kann, da man sonst nicht fahren darf.

 
Vielen Dank für eure Antworten! ::)

Somit kann man also Fahrer allgemein gesagt empfehlen?

Zur Doppelfunktion (da weiss ich besser Bescheid, will ich auch Fahrer bin): Du wirst dann in eine "normale" Funktion eingeteilt. Bei mir zum Beispiel Fhr St Sdt. Du nimmst dort ganz normal an der Ausbildung teil und lernst alles mit. So ca. ab der dritten Woche bekommst du eine zusätzliche Ausbildung als Fahrer. Bei mir hiess das konkret, dass ich zwei Wochen lang nicht bei der eigentlichen Truppe war, sondern nur im Duro rumgedüst bin.

Nachdem die Ausbildung abgeschlossen ist, kommst du zurück zu der normalen Truppe und chauffierst sie dann herum. Du hast eine Waffe, wie die anderen und machst genau das gleiche.
Ich muss bei der Aushebung also einfach sagen, dass ich Fahrer in der Doppelfunktion sein möchte?

Also brauche ich nicht zu wissen mit welcher Doppelfunktion, sprich in welcher Einheit etc.?

Wie könnte ich meine Chancen, Fahrer zu werden erhöhen? ::D

 
Also, grundsätzlich ist es so: willst du in der Armee Lastwagenfahrer werden, musst du an der Aushebung die Eignungsprüfung A absolvieren. Bestehst du diese und wirst als Motorfahrer ausgehoben, wirst du automatisch für die Rekrutenschule in die Verkehr und Transportschulen 47 eingeteilt, welche den Hauptsitz in Romont hat, allerdings auch noch Aussenstandorte wie Burgdorf, Frauenfeld, Wangen an der Aare... Dort wirst du dann wenn du vor 2015 in die RS musst, 13 Wochen absolvieren, wo du zum Motorfahre ausgebildet wirst, anschliessend wirst du für die restlichen Wochen deiner RS (18/21/DD) in eine VBA 1 eingeteilt, welche überall sein kann, wo es gerade Fahrer braucht. Danach wirst du in eine WK Formation eingeteilt, welche nicht zwingend in einem Zusammenhang mit der VBA 1 sein muss.

 
Pass aber auf, die Ruhezeit von 6h stimmt zwar, müssen aber nicht am Stück gewährt werden!

Es ist sehr wohl möglich, bei wars in der VBA praktisch immer so, dass du deine Stunden fraktioniert bekommst! Sprich 2x3/4 und 2 zum Beispiel.

In der Regel wird aber darauf geachtet, dass die Fahrer genügend Schlaf kriegen,...habe schon zu oft den Sekundenschlaf von Kameraden miterlebt!

 
Pass aber auf, die Ruhezeit von 6h stimmt zwar, müssen aber nicht am Stück gewährt werden!Es ist sehr wohl möglich, bei wars in der VBA praktisch immer so, dass du deine Stunden fraktioniert bekommst! Sprich 2x3/4 und 2 zum Beispiel.

In der Regel wird aber darauf geachtet, dass die Fahrer genügend Schlaf kriegen,...habe schon zu oft den Sekundenschlaf von Kameraden miterlebt!
Da geb ich dir recht. Es müssen beim fraktionieren allerdings 8h gewährleistet sein. Ausserdem ist man immer am längeren hebel. Egal wie lange du gepennt hast kannst du den Fahrdienst verweigern wenn du dich dafür nicht fähig fühlst.

In der Praxis allerdings bedeutet dies konsequenzen für dich und unter Umständen auch für deine Kameraden. Dies kann viel Konfliktpotential bedeuten. Die Erfahrung habe ich auch gemacht und daher auch mal ein Auge zugedrückt wenn die 6h nicht ganz eingehalten wurden ich aber trotzdem fit genug war.

 
stimmt, ist mir im laufe des Tages eingefallen, danke für die Korrektur Snakeshit.

Stimmt bei der Fraktionierung sind es 8h, die jeweils 2/4/2 h betragen können, oder 5/3 h, oder 4/4h.

 
Beim Aufteilen der Ruhezeit darf der kleinste Block nicht weniger als 2h sein und ein vlock muss min. 4h sein. d.h. 5+3, 4+4 oder 4+2+2. Oder halt 6 am Stück.

Achtung: Die 6 bzw 8h. müssen RUHEZEIT sein und nicht SCHLAF!! Ruhezeit heisst du musst die MÖGLICHKEIT haben zu schlafen. Also ist Ausgang auch Ruhezeit.

 
Ich habe immer 7-8 Stunden gegeben zwischen der letzten Fahrt und der ersten Fahrt, da Essen, Morgentoilette und PD/ID nicht zur Ruhezeit gezählt werden dürfen. Immer daran denken 6h von LiLö (nicht ABV) bis Tagwache.

 
Ich habe immer 7-8 Stunden gegeben zwischen der letzten Fahrt und der ersten Fahrt, da Essen, Morgentoilette und PD/ID nicht zur Ruhezeit gezählt werden dürfen. Immer daran denken 6h von LiLö (nicht ABV) bis Tagwache.
Da bin ich nicht ganz einig mit dir. Gemäss Reglement heisst es "Dienstfreie Zeit mit der Möglichkeit zu schlafen"

Da die Mahlzeiten bestandteil des Tagesbefehls und prinzipiell oblig. sind, zählen sie nicht als "dienstfrei". PD/ID eingeschlossen. Allerdings endet es nach dem ABV und gilt als Beginn der Ruhezeit.

Im Falle einer Übung ist das ganze etwas schwammiger. Meist hört man den Befehl. Abendessen und danach Schlafen legen. Dabei ist nicht klar geregelt wie lange das Abendessen dauern soll.

Allerdings darf man trotz aller Reglemente den XMV nicht vergessen. (XMV=xunde Menscheverstand). Und somit drückt man auch gerne mal ein Auge zu da man oft vor der Truppe essen darf und meist auch ein separates Fahrerzimmer hat.

Und ehrlich gesagt, lieber 5h Schlaf in einem Faherzimmer als 7h im Truppenzimmer.

 
Da bin ich nicht ganz einig mit dir. Gemäss Reglement heisst es "Dienstfreie Zeit mit der Möglichkeit zu schlafen"Da die Mahlzeiten bestandteil des Tagesbefehls und prinzipiell oblig. sind, zählen sie nicht als "dienstfrei". PD/ID eingeschlossen. Allerdings endet es nach dem ABV und gilt als Beginn der Ruhezeit.

Im Falle einer Übung ist das ganze etwas schwammiger. Meist hört man den Befehl. Abendessen und danach Schlafen legen. Dabei ist nicht klar geregelt wie lange das Abendessen dauern soll.

Allerdings darf man trotz aller Reglemente den XMV nicht vergessen. (XMV=xunde Menscheverstand). Und somit drückt man auch gerne mal ein Auge zu da man oft vor der Truppe essen darf und meist auch ein separates Fahrerzimmer hat.

Und ehrlich gesagt, lieber 5h Schlaf in einem Faherzimmer als 7h im Truppenzimmer.
Ich stimme dir zu. Ich meinte es vorallem während den Übungen. Wenn ma einen Rotationsplan aufstellt, sollte man dies einfach berücksichtigen. In einem 24h Schichtbetrieb fehlen ja die Befehle wie PD/ID, ABV etc. und da sollte man einfach genug Zeit einberechnen. Da wenn er um 1200 zurückkommt von der letzten Fahr kann er nicht um 0600 schon wieder abfahren.

In der VBA hatte ich genug Fahrer so konnte ich 2 Gruppen machen, diese haben 6h gearbeitet, 6h Ruhezeit (davon 4h berechnet zum Schlafen), dann 6h Arbeiten und wieder 6h Ruhe. Das ergibt insgesamt 8h Stunden zum Schlafen und sogar 4h für Essen etc. Bei uns war es so, wir lieferten das Essen aus deshalb konnte wir nicht mit den anderen Essen. Doch dank der Küche ging das wunderbar. Aufstehen, Morgentoilette und Essen in der Stunde und danach konnte wir das Essen der Trp an den Aussenstandorten liefern.

 
Bin selbst Fahrer in einer Doppelfunktion Uem Sdt/ Fahrer C1

Kann das fahren im Militär nur empfehlen. Der Duro ist ein geiles Fahrzeug!

Im Nachhinein bereue ich es,dass ich zur Übermittlung ging,da ich mit dem ganzen Funkgeräte Zeugs nicht so viel anfangen kann. (Wie erhofft)

Die Ausbildung zum Fahrer ist interessant aber teilweise schon auch anspruchsvoll. Man lernt viel und die Tage sind lang. Was aber extrem viel Spass macht sind die Kollektivfahrstunden!! :D

Könnte ich die RS neu beginnen würde ich definitiv Mot Fahrer werden.

Grüsse Phil

 
Wie siehts eigentlich aus betreffend Weitermachen?

Sieht ein Motf der in die UOS geht selten bis nie mehr einen Lastwagen von innen oder wird er beim Abverdienen auch als Unterstützung der Fahrlehrer in der Fahrausbildung eingesetzt bzw. später im WK selber wieder fahren :?:

Bin durch das ganze "wer führt, fährt nicht" etwas verwirrt :D

 
Ein V+T Uof (und auch der Of) ist so ziemlich das einzige Kader, das fahren darf*. Im Grossen und Ganzen ist man der Chef der Fahrzeuge einer Kompanie was Fassung, Unterhalt und Abgabe betrifft. Man muss schauen, dass die Fahrzeuge intakt sind und auch fürs Tanken ist man zuständig. Ob man noch Lastwagen sieht hängt dann von der Kompanie ab, ob die welche haben ;)

*Ich bin mir jetzt gerade nicht mehr sicher, ob unser V+T Uof in der RS auch gefahren ist. Sicher bin ich mir aber vom WK, wo er ziemlich oft gefahren ist.

 
Wie Art Uem Of gesagt hat, die V+T Kader dürfen meistens fahren.

Meine Uof dürfen immer fahren, sie sollen ja nicht aus der Übung kommen.

 
Wär ja ehrlich gesagt auch nicht wirklich sinnvoll, wenn ein Motf oder Vrk Sdt 10 Wochen (oder wieviele auch immer) Fahrausbildung hat, die Prüfung macht und ab dann nie mehr fährt weil er Kader wird. Wäre ziemlich viel Geld und Aufwand, welches aus dem Fenster geworfen würde... :)

 
also bei uns war es so, das unsere UOF's (als Doppelfunktion C1) bei unserer Fahrausbildung striktes Fahrverbot aufgebrummt bekamen. Wie es bei einem Motf aussieht weiss ich nicht genau