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Militärische Belletristik

17 Beiträge in diesem Thema

Anbei ein Thread für militärisch orientierte Romane, Thriller etc.

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Unter dem Pseudonym Andy McNab veröffentlicht der höchstdekorierte britische Soldat und SAS-Veteran Steven Mitchell regelmässig neue Bücher. Unter Anderem den weltweiten Bestseller "Bravo Two Zero", in der autobiographisch sein Einsatz im 2. Golfkrieg hinter den irakischen Linien beschrieben wird, welcher mit seiner Gefangennahme endete. Ebenso erfolgreich waren die Bücher "Immediate Action" und "Second Troop", welche sich mit seiner Zeit beim SAS auseinandersetzten.

Aufbauend auf seinen Erfahrungen in Militär und Geheimdienst, schreibt er Fortsetzungsromane mit dem Protagonisten "Nick Stone", welche ausnahmslos absolut genial zu lesen sind.

Die Bücherliste:

http://www.listal.com/list/nick-stone-series-andy-mcnab

Praise for Andy McNab:

“McNab’s great asset is that the heart of his fiction is non-fiction: other thriller writers do their research, but he has actually been there.”

SUNDAY TIMES

“A terrific, first-rate action thriller by the man who was once the British Army’s most highly decorated soldier”.

DAILY MAIL

Interview mit McNab:

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Die "Jach Reacher"-Romane von LEE CHILD sind ebenfalls äusserst empfehlenswert.

Über den Protagonisten:

Jack Reacher ist eine ungewöhnliche Romanfigur. Im Kontrast zu seinen positiven Eigenschaften (Intelligenz, Belastbarkeit, körperliche Attraktivität, Körperkraft, Führungs- und Willensstärke sowie unbedingtes Eintreten für Schwächere) steht Reachers Lebenswandel: Er hat keinen festen Wohnsitz, geht keine länger dauernden Beziehungen ein und verfügt seit der Ermordung seines Bruders über keinerlei familiäre Bindungen. Sein einziger ständiger Begleiter ist eine zusammenklappbare Reisezahnbürste. Seit der Verschärfung der Sicherheitsbestimmungen in den USA nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 führt er außerdem gezwungermaßen ein Ausweisdokument und eine Geldautomaten-Karte mit sich. Er bemüht sich, bei seinen Reisen quer durch die USA so wenig Spuren wie möglich zu hinterlassen, und bevorzugt deshalb billige, anonyme Unterkünfte, in denen er unter falschem Namen absteigen kann.

In einem Roman beginnt Reacher, seinen eigenen unsteten Lebensstil kritisch zu hinterfragen, als er erfährt, dass mehrere Kameraden aus seiner ehemaligen Militärpolizei-Einheit inzwischen ein bürgerliches Leben führen und es teilweise zu beträchtlichen Vermögen gebracht haben. Schließlich entscheidet er sich aber trotzdem dafür, sein Dasein als Einzelgänger und ewiger Wanderer bis auf weiteres fortzusetzen.

Seine Gegner tötet Reacher ohne Gewissensbisse, weil die Trennung zwischen Gut und Böse für ihn sehr klar ist. So erklärt er einmal auf die schockierte Frage, warum es ihm offenkundig überhaupt nichts ausmache, soeben fünf Verbrecher getötet zu haben, es mache einem ja schließlich auch nichts aus, Anti-Kakerlaken-Pulver auszustreuen. Für seine Fälle tut er sich - absichtlich oder gezwungenermaßen - mit Polizei oder Geheimdienst zusammen.

Die genauen Gründe für Reachers Abschied aus der US-Armee, auf deren überall in der Welt verstreuten Basen er als Sohn eines Marine-Corps-Offiziers aufwuchs, bleiben weitgehend im Dunkeln. Meist wird von ihm selbst die Verkleinerung der US-Streitkräfte nach dem Fall des Eisernen Vorhangs angegeben. Allerdings wird auch an mehreren Stellen deutlich, dass er sich gegen Ende seiner Dienstzeit innerlich zunehmend von der Armee distanziert hatte und sein Ausscheiden daher nicht unbedingt bedauerte. Im Roman Die Abschussliste, der während Reachers Militärzeit spielt, wird außerdem geschildert, wie er wegen seines kompromisslosen Gerechtigkeitsempfindens immer wieder mit Vorgesetzten in Konflikt gerät und schließlich sogar vom Major zum Captain degradiert wird. Als er 1997 nach seiner insgesamt 13-jährigen Dienstzeit ehrenhaft entlassen wird, ist er allerdings wieder Major. Eine seiner letzten Aufgaben während seiner aktiven Zeit bestand darin, eine Eliteeinheit der Militärpolizei zusammenzustellen und zu leiten.

(Quelle: Romane und Wikipedia)

Bücherliste:

http://www.leechild.com/books.php

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Ein weiterer Favorit für begeisterte Leser von militärischer Literatur sind die Bücher von Stephen Hunter. Der Pulitzer-Preisträger und renommierte Journalist scheint von Scharfschützen begeistert zu sein, und dementsprechend schwergewichtig sind auch seine Fortsetzungsromane.

Der Kinofilm "Shooter" basiert auf einem Roman von Hunter, genauer auf dem Buch "Point of Impact" aus der Bob-Lee-Swagger Serie.

Da die Bücher fast ausschliesslich auf English erhältlich sind (sorry Ricky ;) ), anbei ein paar englische Beschreibungen:

"In the fictional world of Stephen Hunter's books about the Swagger clan -- former USMC sniper Bob Lee Swagger (aka Bob the Nailer) and his legendary father Earl, holder of a Medal of Honor in WWII -- the South figures prominently. Born and raised in Arkansas, Bob the Nailer is a taciturn, no-nonsense fellow who is slow to anger but implacable in the face of danger from those who might be hunting him. A man for whom displays of emotion are as out of place as displays of showy exhibitionism. Independent, determined, thoughtful and yet strangely direct and even simplistic. Violence is a last resort to these men, not the first.

He is the very archetype of many figures in American popular literature and film; the reluctant hero who only wants to be left alone, but for whom one push too far leaves no alternative but to take the tools of his trade from the locked up trunk in the closet -- one more time -- to do what he is uniquely gifted to do.

The hunt."

"It's a troubling moral position, of course, the idea of the sniper as a man of courage, and Hunter makes the most of it, demanding that the reader rethink common cultural assumptions about good and evil. Those philosophical underpinnings give the narrative depth, but finally, as all Bob Lee fans know, it comes down to 'straight killing time.' And so it does, in a ramped-up, high-tech High Noon finale that will leave even unsympathetic readers gasping. As always, Hunter makes it work with precise, detail-rich prose that strips the faux glamour from gun fighting and leaves only the skills of the combatants set against the horrors they wreak."

Und, lustigerweise, ein Kommentar welcher die beiden Hauptpersonen aus den Büchern von Hunter und dem weiter oben erwähnten Lee Child vernetzt:

"Stephen Hunter's I, Sniper brings back one of the great characters in modern thrillerdom, Bob Lee Swagger, everyone's favorite lethal, dour Southerner. I kind of want Swagger to meet up with Lee Child's Jack Reacher one day, in a contest to see who could say the least while doing the most damage."

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Für Fans von militärischen Geschichten mit historischem Hintergrund (in diesem Falle der 2. Weltkrieg) empfehle ich die Bücher von Jack Higgins. Unter anderem der wohl jedem bekannte Welterfolg "Der Adler ist gelandet":

Vorgeschichte:

Jack Higgins fand auf dem Friedhof des kleinen Ortes Studley Constable in Ostengland ein Grab, auf dem in deutscher Sprache an einen gewissen Oberstleutnant Kurt Steiner erinnert wird, der am 6. November 1943 mit dreizehn deutschen Fallschirmspringern den Tod gefunden hatte. Higgins war über die Inschrift verwundert, weil das historisch nicht sein kann. Er fragte im Dorf herum, stieß jedoch nur auf Ablehnung. Nach über einem Jahr Forschung gelang es ihm dann, die Vorfälle zu verstehen, die er in seinem Roman zusammenfasst.

Handlung:

Nachdem deutsche Fallschirmjäger Benito Mussolini im Rahmen des Unternehmens Eiche aus der Gefangenschaft befreit haben, hat Adolf Hitler die Idee, Winston Churchill zu entführen, um ein Druckmittel gegen die Engländer zu haben. Er beauftragt Admiral Canaris, den Chef der deutschen Abwehr, damit, die Durchführbarkeit eines solchen Unternehmens zu prüfen und einen entsprechenden Plan ausarbeiten zu lassen.

Canaris beauftragt Oberst Radl mit der Ausarbeitung des Planes, hofft aber, dass Hitler die ganze Sache wieder vergisst, befürchtet allerdings, dass Heinrich Himmler sich für die Durchführung des Unternehmens einsetzen wird. Im Gegensatz zu Canaris ist Radl der Meinung, dass das Unternehmen durchführbar ist. Er nimmt bereits Kontakt mit Verbindungsleuten im englischen Küstenort Studley Constable auf, wo Churchill sich demnächst ein Manöver ansehen will, und überschreitet damit seine Kompetenzen. Er hat auch bereits zwei Leute, die für das Unternehmen in Frage kommen. Der eine ist der Oberst Kurt Steiner, Kommandeur eines Fallschirmjägerregiments, der samt seinen Männern in einer Strafeinheit landet, nachdem er einer Jüdin zur Flucht verhilft. Der andere ist der irische Freiheitskämpfer Liam Devlin, der zur Zeit Vorträge an einer Berliner Universität hält.

Himmler ist begeistert, mit welchen Engagement Radl Operation Adler vorbereitet und überreicht ihm eine von Hitler persönlich unterschriebene Vollmacht, durch die Radl nun in der Sache freien Handlungsspielraum hat. Steiner und seine Männer werden als polnische Fallschirmjäger getarnt an der englischen Küste abgesetzt. Unter ihrer Tarnung tragen sie ihre deutschen Uniformen, was ihnen sehr bald zum Verhängnis wird: Bei einem getarnten Manöver rettet ein Soldat aus Steiners Einheit ein Kind, das in einen Bach fällt und droht, in ein Mühlenrad zu kommen. Dabei reißt die Uniform auf und die darunter befindliche Wehrmachtsuniform wird sichtbar. Der Pfarrer, der auch dem Manöver zusieht, ist schockiert von dem Vorfall. Steiner lässt sofort alle Zuschauer in die Kirche bringen und hält sie dort gefangen. Eine junge Frau, die mit einem amerikanischen Soldaten liiert ist, begibt sich durch eine geheime Hintertür zu ihrem Auto und informiert eine Freundin, die, wie sich allerdings herausstellt, eine Kollaborateurin ist und versucht, sie zu töten. Es misslingt, denn sie schießt sie nur an. Mit letzter Kraft erreicht die junge Frau in ihrem Auto einen amerikanischen Stützpunkt.

Eine US-amerikanische Einheit, die in der Nähe von Studley Constable stationiert ist, versucht das Unternehmen zu vereiteln und umstellt die Kirche, in der Steiner sich mit seinen Männern verschanzt hat. Nachdem in der Kirche so gut wie alle Deutschen getötet worden waren, versucht Steiner alleine, an Churchill heranzukommen. Im letzten Augenblick, da sich die beiden Männer schließlich gegenüberstehen, zögert er allerdings und wird von den Leibwächtern des Premierministers erschossen. Später stellt sich heraus, dass der Mann, dem er gegenüberstand nicht Winston Churchill, sondern ein Schauspieler war. Der echte Churchill befindet sich zu diesem Zeitpunkt, laut geschichtlichen Aufzeichnungen, auf einer Reise nach Teheran. Liam Devlin und Leutnant Neumann können sich mit Hilfe eines Schnellbootes in Sicherheit bringen.

Anmerkung: Gemäss Higgins sind 50% des Romanes Tatsachen. Der Leser soll aber selber herausfinden, welche 50%.

Des Weiteren hat Higgins einen besonderen Anti-Helden als Hauptperson für ein Buchserie ins Leben gerufen. Der ehemalige IRA-Kämpfer (und im Verlauf der Serie ins Lager des englischen Geheimdienst wechselnde) Sean Dillon ist, analog zu Lee Child's Jack Reacker, kein typischer Protagonist. Während Dillon in London eine weltberühmte Schauspielschule besucht, gerät sein Vater in Belfast ins Kreuzfeuer zwischen britischen Soldaten IRA-Terroristen und wird getötet. Wutentbrannt tritt Dillon danach selbst der IRA bei und wird einer der gefürchtetsten Vollstrecker. Ebenfalls arbeitet er für den KGB, die Israelis und weitere suspekte Gruppierungen und Nationen. Als er Hilfsgüter (und Waffen) in die Balkanregion verschiebt, wird er gefangen genommen und gezwungen, für den englischen Geheimdienst zu arbeiten. Frei nach dem Motto "Feuer gegen Feuer" steht er seit da auf der "guten Seite".

Auch diese Bücher sind äusserst unterhaltsam und spannend, für Geheimdienstfans ein Muss.

Über Higgins und Bücherliste:

http://de.wikipedia.org/wiki/Jack_Higgins#Werke

Da ich auch diese Bücher nur in Englisch gelesen habe, anbei halt eine kurze englische Besprechung eines der Bücher:

What if there was a terrorist group with no discernible agenda? Jews and Arabs, Irish Protestants and Irish Catholics, commies and fascists are all fair game for a group known only as January 30. Brigadier Charles Ferguson of the British prime minister's top security group is charged with determining January 30's plans, its members, and their whereabouts. With the whole world as a potential hideout, it won't be an easy task. But Ferguson's right-hand man, former terrorist Sean Dillon, is tugging on a thread that might prove valuable. He's hot on the trail of one Daniel Quinn, who's been a thorn in the side of both the British army and the IRA in Ireland. Quinn tried to sell an arsenal to an undercover Dillon and, though the deal broke down in the end, Dillon has Quinn headed for the Middle East. The novel follows the formula for most recent spy thrillers: terrorists threaten the world order by appearing to get their hands on weaponry that could unleash widespread devastation. Higgins has the formula down pat and does a better job than most at putting his own spin on it. Ferguson and Dillon function much like Rex Stout's Nero Wolfe and Archie Goodwin: Ferguson is the at-home brain a la Wolfe, and Dillon is a violent, coldhearted version of Archie. Toss in elements of the Russian Mafia, leftover KGB agents, and a black-hearted actress, and one has a novel that will keep international conspiracy buffs turning pages long into the night.

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Hab leider keine Zeit momentan, um ausführliche Rezensionen zu schreiben, kann aber ein paar meiner literarischen Favourites beisteuern, die ich in den letzten Jahren gelesen habe:

1. The changing Face of War. Autor: Martin van Creveld. Handelt von der Veränderung der Kriegsführung im 20. Jahrhundert bis 2005. Deutsche Übersetzung bei Amazon.

2. Counterinsurgency. Autor: David Kilkullen. Behandelt die Entwicklung moderner Aufstandsbekämpfung, wie z.B. in Afghanistan. Autor war australischer Inf Kadi und ist einer der anerkanntesten Experten für militärische Aufstandsbekämpfung. Gibt es nur auf Englisch.

3. War. Autor: Sebasian Junger. Reportage über eine Kompanie der 101. Airborne Division im Korrengal Tal in Afghanistan 2007. Eindrückliche Darstellung des modernen Kriegs. Sehr lesenswert. Gibt es auf Deutsch bei Amazon.

4. Der totale Widerstand. Kleinkriegsanleitung für Jedermann. Autor: Hans von Dach. Klassiker der Guerilla Literatur aus der Schweiz, sollte man mal gelesen haben. Ist heute zwar veraltet, zeigt aber schön, was man tun kann, wenn das eigene Land besetzt wird. Vorsicht: In der CH auf dem Index, gibt es nicht überall, aber IMO bei Amazon.de

5. SAS Survival Handbook. Autor: John Wiseman. Ultimative Outdoor Bibel. Steht alles drin, was man über Survival wissen sollte.

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Nr 4 kenne ich! Da gibts ein paar köstliche Ideen, die der Autor da niedergeschrieben hat und das liest sich zT schon krass :) Wenn man bedenkt, dass es die CH betrifft!

Gruss

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Gibt es Bravo two Zero noch in Deutsch erhältlich? Wenn ja wo?

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Als ob ich google nicht ausprobiert hätte. Amazon hat nur secondhand für 60euro plus, schweizershops nicht mehr lieferbar, restlichen seiten sind testberichte.

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Dann empfehle ich einen Sprachkurs in England. Ab 600 Euro bist Du dabei!

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Kann erst ab 1.6. 1400, bin vorher besetzt durch U "PRUDENTIA 11"

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Versucht es mal bei einem sog. Bücherantiquitariat; die haben allenfalls vergriffene Bücher an Lager.

Bei mir wars jedenfalls so.

Habe 'Im Fadenkreuz' von Bruno Sutkus nach überweisen des Betrages innerhalb von 4 Arbeitstagen zugestellt bekommen.

Es war glaubs ein Antiquariat von Chiemnitz/D

Grz

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Sicher gutes Buch, nur entspricht es nicht der geschichtlichen Realität.

Es bleibt ein Buch ohne den geschichtlichen Jahrhunderte langen Hintergrund!

Es fehlt wie immer von solchen Phantasten:

Jedes Land hat eine Armee: entweder die Eigene oder eine Fremde! Zu

Fremder siehe, Panama, Guatemala, Honduras,alle im Einflussbereich der USA

mit entspr. Streitkräften im Land? Haiti( mussten nach dem Erdbeben

die USA Streitkräfte holen) Monaco (FR zuständig). So hat auch der Vatikanstaat nur eine Polizei,

für eine Verteidigungsaufgabe wäre hier Italien zuständig! Ausnahme ist hier FL, nichts vorhanden

ausser Polizei. Das Gerücht über den Schutz via CH stimmt nicht, es gibt keinen Staatsvertrag zu

dieser Sache.

Wollen wir unsere Eigenständigkeit auch bei der Verteidigung verlieren?

Vielleicht würde es dir gut tun eher mal ein Geschichtsbuch mit den Realitäten zu lesen

als ein Buch eines M. Frisch. Sind doch diese ja eher weltfremd zu dieser Sache, oder?

Fazit: mit unserem Willen zur Selbstständigkeit (mit eigener Armee) sind wir ja nicht so schlecht

gefahren? Dem Wohlstand sei gedankt, sonst wärst du vielleicht gar nicht hier.

bearbeitet von Adj Uof
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