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Azer

Militär/Rekrutierung - Was kommt auf mich zu?

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Guten Tag allerseits,

In etwas mehr als einer Woche muss ich zur Rekrutierung. Ich halte nicht viel vom Militär, Krieg ist finde ich die dümmste Erfindung der Menschheit. :) Trotz dessen muss ich nun halt dahin. Ich habe keine konkreten Pläne, was ich für Funktionen aufschreiben soll - Ich hab mich nie so richtig damit befasst. Ich bin dann, wenn ich die RS beginne ausgelernter Logistiker. Welche Berufe könnt ihr mir empfehlen?  Einige sagen, man solle sich beim Test nicht zu sehr anstrengen, damit man nicht in eine zu strenge Funktion eingeteilt wird?!

Gibt es unter euch auch Leute, die das ganze absolut mühsam finden? Was habt ihr für Erfahrungen gemacht - irgendwelche Tipps?

Freundliche Grüsse

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Hallo Azer

Ich würde mir auf jeden Fall bereits vor der Rekrutierung Gedanken zur Funktion machen. Wenn du den Militärdienst durchziehst wirst du immerhin etwa 300 Tage deines Lebens in dieser verbringen. Auf den ersten Blick würde ich dir Nachschubsoldat oder LKW-Fahrer empfehlen, beides Funktionen von denen du auch beruflich profitieren kannst, und welche den Kampf/Krieg, den du nicht magst, nicht unbedingt im Vordergrund haben. Durch die Grundausbildung musst du natürlich trotzdem. Mich beim Test nicht anstrengen würde ich nicht. Das schränkt nur deine Auswahlmöglichkeiten ein. Ich habe auch noch nie gehört das man jemanden zu einer "anstrengenden"Funktion gezwungen hat. Im Allgemeinen empfehle ich dir Ehrlichkeit an der Rekrutierung. Das Militär hat kein Interesse an demotivierten Rekruten, weshalb man dir bestimmt entgegenkommen und mit dir zusammen eine Lösung finden wird.

Alles Gute 

Foxtrott

bearbeitet von Foxtrott
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Die einzigen die wirklich ein bischen gezwungen sind wo sie sich I'm militär dann befinden sind leute die erfahrung als koch  haben  (truppenkoch)

 

Ich bin selber auch logistiker under wollte etwas machen das mir nach der RS weiter zu nutzen komme. Zuerst wollte der Oberst mich zu den motorfahrer schicken aber eventuell waren wir beide zufrieden mitt Nachschubsoldat fahrer C1

 

Das heist. Nachschubsoldat sein aber auch klein und truppen transport durchführen, so ist der tag ein bischen weniger öde (plus during kriegst den zivil gültigen C1 fahrausweis!) 

 

Der bonus dazu ist auch das du pro tag 6 stunden ruhezeit kriegst pro tag (das heist du kriegst Mehr schlaff als die anderen, das wird aber abverdient mitt der grössere verantwortung  (du fährst Puch und Duro)

 

Als lagerist würde ich dir also empfehlen:

 

Nachschubsoldat 

Nachschubsoldat fahrer C1

Nachschubsoldat  (mit spezial funktion als gross stapler fahrer)

 

 

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Hab mal gehört, dass man als Fahrer einen halben Tag länger an der Rekrutierung ist - wegen Tests. Ist das so oder hab ich was fslsch verstanden?

bearbeitet von Azer

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vor 54 Minuten schrieb Azer:

Hab mal gehört, dass man als Fahrer einen halben Tag länger an der Rekrutierung ist - wegen Tests. Ist das so oder hab ich was fslsch verstanden?

Hallo Azer

 

Das kommt ganz darauf an, wie schnell ihr als Gesamtes vorwärts kommt. Es ist richtig dass es es sogar einen ganzen Tag sein kann, welcher du länger bleiben musst. Bei uns ging alles sehr zügig voran, so dass wir alle zum selben Zeitpunkt nach Hause gehen konnten. Wenn du wirklich eine Fahrerfunktion möchtest, würde ich es dir sehr empfehlen. Nebenbei fand ich es auch eine sehr gute Kenntnis zu sehen, wie die Tests aufgebaut sind und wozu du eigentlich fähig bist=)

 

Lg und viel Glück 

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vor 3 Stunden schrieb Azer:

Hab mal gehört, dass man als Fahrer einen halben Tag länger an der Rekrutierung ist - wegen Tests. Ist das so oder hab ich was fslsch verstanden?

Also bei mir ging das recht schnell. Meine Prüfung habe ich ganz am Schluss gemacht vor dem Einteilungsgespräch. 
Somit war ich um 15:30 mit meinen Stiefeln schon draussen.

Ach ja da gebe ich Foxtrott recht, je besser du in dem Test 95 bist, desto grössere Auswahl hast du danach. Das gleiche gilt natürlich auch bei dem sportlichen Teil ;).

 

Wünsche dir viel Erfolg


 

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Der test ist die hölle. Ingesamt 2 stunden und am ende fragt man sich warum man den überhaupt gemacht hatte xD

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Zitat

Ich halte nicht viel vom Militär, Krieg ist finde ich die dümmste Erfindung der Menschheit.

Krieg ist keine Erfindung. Und ein Militär ist nicht "nur" ausschliesslich da, um Krieg zu führen. In der Schweiz hast du es nochmals etwas spezieller: Falls hier wirklich mal der Krieg ausbrechen sollte, dann ist dieser nur defensiv ausgerichtet. Und falls wenn, dann sind wir froh darüber eine Armee zu verfügen, die sich trotz ständig knapper werdendem Budget, zu helfen weiss.

Ich glaube viele von uns vergessen schnell ein mal, was es eigentlich bedeutet Dienst zu leisten. Ob das jetzt Zivil-Schutz/Dienst oder Militär ist. Jeder soll sich für die Schweiz nützlich machen dürfen. Ob das jetzt in einem Krieg sein soll, oder ob man jetzt bei einer Überschwemmung den örtlichen Behörden hilft, spielt keine Rolle. 

Vieles ist für Herrn und Frau Schweizer selbstverständlich, aber ich war schon in sehr vielen anderen Ländern. Dort gibt es nicht so viele Freiheiten wie hier, dort herrscht viel Kummer und Armut, und dort gibt es auch Krieg. Wir sind in so vielen Bereichen verblendet von unserem Wohlhaben, und haben immer das Gefühl, das könnte immer so bleiben.

Ich möchte dir einfach nur eins auf dem Weg mitgeben: 

Es ist deine Pflicht als Mann, Dienst zu leisten. Denke immer daran: In einem Krisenfall rückst du dann aus und hilfst deiner Bevölkerung. In der Schweiz hast du auch die einmalige Gelegenheit eine andere Art von Dienst zu leisten. Es ist dir Freigestellt, ob du Zivildienst oder das Militär machen möchtest. Ich rate dir, dass du nicht einen auf Drückeberger machen solltest und dich für eine Funktion ausheben lässt. Ich bin davon überzeugt, dass es reichlich viele Funktionen im Militär oder im Zivildienst gibt, welche deine Interessen wecken könnten. Neben einer umfangreichen Ausbildung, knüpfst du auch sehr viele Kontakte und lernst Menschen aus der ganzen Schweiz kennen. Ausserdem kannst du auch sehr viele andere Fähigkeiten bei deinem Dienst aneignen.

 

Zu der Rekrutierung, bei uns in Rüti war das so:

2 Tage dauert die Aushebung. Fahrer bleiben nicht einen Tag länger, müssen sich aber einer Eignungsprüfung unterziehen. Dies dauert dann nicht länger als ein paar Stunden. Bei uns war das am zweiten Tag nach dem Mittagessen der Fall.

Bei der Einteilung werden deine Wünsche berücksichtigt, du musst aber dafür gute Leistungen erbringen. Psycho-Test darfst du auch nicht verkacken. Falls der Rekrutierungsoffizier dich unbedingt zu den Grenis schicken will, weil du mehr als 90 Sportpunkte erzielt hast, kannst du gerne auch mit dem Zivildienst drohen, falls du nicht deiner Wunschfunktion nachgehen kannst. Würde ich aber nur als letztes Mittel anwenden, da dies überhaupt nicht gerne gehört wird ;).

Ich würde einfach nicht lügen, um als Untauglich oder sonst was zu sein. Die merken das relativ schnell, und weiss Gott wo sie dich nachher einteilen.

Ansonsten: Viel Schlaf, nimm ein Buch mit (gibt extrem lange Wartezeiten) oder leg dir ein Netflix-Abo zu. Esse nicht viel, wenn du nach dem Mittagessen die Sportprüfung hast, die Militärschoggi reicht da notfalls völlig aus. 

 

Viel Glück ;-) 

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Vielen Dank für die Antworten.

@Boss Ich habe diese negative Einstellung weil ich einfach schon so viel gehört habe. Sinnlose Aufgaben, schickane der der Rekruten usw. Wie es dann wirklich ist, werde ich ja dann sehen.

Fahrer ist so oder so ausgeschlossen, da ich bereits wegen eines Unfalls einen Ausweisentzug hatte.

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vor 14 Minuten schrieb Azer:

Vielen Dank für die Antworten.

@Boss Ich habe diese negative Einstellung weil ich einfach schon so viel gehört habe. Sinnlose Aufgaben, schickane der der Rekruten usw. Wie es dann wirklich ist, werde ich ja dann sehen.

Fahrer ist so oder so ausgeschlossen, da ich bereits wegen eines Unfalls einen Ausweisentzug hatte.

Ja, ich verstehe gut, was du meinst. Vor einem Jahr hatte ich die selbe Einstellung.

Aber es gehört halt dazu. Es ist die Armee, und kein Pfadiverein. Je nach dem, wo du eingeteilt bist. Bei den Kampftruppen wirst du mehr härte sehen als z.B. bei den Büro-Soldaten. Vieles was auch für jemanden Sinnlos erscheinen kann, ist vielleicht auf dem ersten Blick nicht ganz nachzuvollziehen, aber dies ist bewusst so. Beim Militär braucht man halt Disziplin und Härte, und zu guter letzt auch Drill.

Man will einfach die Rekruten bewusst unter Druck setzen, damit Sie auch unter schweren Bedingungen ihre Aufgaben erfüllen können. Wird wohl kaum in einem anderen Land anders sein. Aber die Schweiz ist da im vergleich durchaus milder als so manch andere Militärs :D.

Ich kann dir sonst noch dazu raten, dich mal bezüglich militärischer Grundausbildung zu informieren. Auf Youtube findest du ganz viele davon. Dort erklären ein paar Ausbildungs-Unteroffiziere weshalb sie die Rekruten so hart ran nehmen. Fakt ist, dass man im Krieg selber nie unter optimalen Bedingungen kämpft. Ziel solcher Ausbildungen ist es, die Soldaten auf solche Fälle vorzubereiten (Psychisch so wie auch Physisch).

bearbeitet von Boss

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Was noch nicht erwähnt wurde:

Du kannst waffenlosen Dienst machen. Die Details kenne ich nicht, aber du musst ein Gesuch stellen und dann bekommst du keine Waffe. Das geht aber nur bei gewissen Funktionen. Auf miljobs.ch siehst du welche Funktionen du waffenlos machen kannst.. Wäre vielleicht was für dich, so wie ich deinen Beitrag gelesen habe.

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  • In den ersten sieben Wochen absolviert der Rekrut die Allgemeine Grundausbildung (AGA). In diesem Modul erlernt er das militärische Grundhandwerk. Nach dieser Zeit verlassen Rekruten mit Kadervorschlag die RS und wechseln in die Kaderschulen.
  • Das 2. Modul von sechs Wochen ist der Funktionsgrundausbildung (FGA) gewidmet. In dieser Phase erlernt der Rekrut das für seine Waffengattung spezifische Handwerk.
  • In der 3. Phase – der Verbandsausbildung (VBA 1) – werden Verbände bis auf Stufe Abteilung/Bataillon ausgebildet.
bearbeitet von panzer/panzersappeur

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vor 56 Minuten schrieb panzer/panzersappeur:
  • In den ersten sieben Wochen absolviert der Rekrut die Allgemeine Grundausbildung (AGA). In diesem Modul erlernt er das militärische Grundhandwerk. Nach dieser Zeit verlassen Rekruten mit Kadervorschlag die RS und wechseln in die Kaderschulen.

Stimmt so nicht mehr... Mit der WEA absolvieren auch zukünftige Kader wieder die komplette RS, bevor sie an die UOS wechseln.

Was ich jedoch nicht finden konnte ist, wie lange die AGA dauert. Dies wird wohl daran liegen, dass sich die Dauer dieser zum einen nicht verändert und zum andern je nach Truppengattung auch von den genannten sieben Wochen abweichen kann.

 

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vor 23 Minuten schrieb Eurotrakker:

Stimmt so nicht mehr... Mit der WEA absolvieren auch zukünftige Kader wieder die komplette RS, bevor sie an die UOS wechseln.

Was ich jedoch nicht finden konnte ist, wie lange die AGA dauert. Dies wird wohl daran liegen, dass sich die Dauer dieser zum einen nicht verändert und zum andern je nach Truppengattung auch von den genannten sieben Wochen abweichen kann.

 

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Klar stimmt, da habe ich wohl einen falschen Informationsfluss erwischt.. So wie es mir geblieben ist sollte die 7. Wochen geblieben sein.

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Es kam bereits zum Gespräch: Fahrerfunktion und das länger bleiben. Gilt das lediglich für die Funktion "Motorfahrer" oder auch zbs. für den Nachschubsoldat?

Siehe: Klick hier

Es haben ja extrem viele Jobs mit dieser Funktion? Bei welchen Funktionen gilt dies?

Freundliche Grüsse

bearbeitet von Azer

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Bei sämtlichen Funktionen, bei denen du ein Fahrzeug fährst. 

Aber ich glaube diese Zeit wäre gut investiert!

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Es geht mir lediglich darum, das ganze zu planen. Ich habe offiziell Montag, Dienstag Rekrutierung und am Mittwoch Schule - damit ich das ganze allenfalls weiterleiten kann.

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Wenn du einen Marschbefehl hast, der für Mo und Di gilt, kommst du auch am Dienstag nach Hause.

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Ich wurde als Führungsunterstützungspionier eingeteilt. Ich konnte meinem Wunsch nicht nachkommen. Die Schweizer Armee findet, ich sehe die Farben zu schlecht, um in der Logistik eingeteilt zu werden. Und am ende wurde mir auch noch gesagt, man hätte im Gespräch ganz einfach auf Zivilschutz wechseln können, was für mich zu 100% die bessere Lösung gewesen wäre. Was soll ich sagen, ich bin quasi noch viel verunsicherter und schlechter gelaunt als vor der Rekrutierung. :mad:

bearbeitet von Azer

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Ich kenne diese Funktion noch nicht.

- Aber du bist in Frauenfeld

- Je nachdem kannst du Fahrer werden

- Oder du lernst zu kochen ;)

 

Schade, dass dein Wunsch nicht erfüllt werden konnte.Dafür, dass du nicht genügend siehst, kann die Armee nichts.

Ich hoffe du wirst trotzdem Freude haben, Zivilschutz ist auch nicht das wahre. (Vor allem sind WK's planbar, Zivilschutzeinsätze nicht)

Ich wünsche dir gute Erholung und einen schönen Abend.

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"- Aber du bist in Frauenfeld

 - Je nachdem kannst du Fahrer werden

 - Oder du lernst zu kochen ;)"

Das mit dem fahren wird schwer, da ich einen Ausweisentzug wegen eines Unfalls hatte. Ich wohne sehr nah an Frauenfeld, was ich wiederrum als schlecht empfunden habe, weil ich da ja eh schon alles kenne. 

Hier die Bedeutung:

Führungsunterstützungspionier: Die Führungsunterstützungspioniere werden in Frauenfeld zu Übermittlungspionieren, Informatikpionieren oder Führungsstaffelsoldaten ausgebildet. Sie können zusätzlich als Fahrer oder Detachementskoch ausgebildet werden.

Nun verstehe ich etwas nicht: da steht oder. Es hiess alles wird verheiratet/fusioniert? Lerne ich doch wieder nur 1 Funktion?

bearbeitet von Azer

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Es wird gemeinsame Ausbildungsblöcke geben. Aber Ihr habt unterschiedliche Funktionen, die je nach Bedarf ausgebildet werden.

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    • Von noy
      Sali mitenand,
      Habe demnächst meine Aushebung. Jedoch habe ich ein Problem. 2012 habe ich einen Unfall gehabt und dabei ist mir im rechten Auge die Netzhaut gerissen mittlerweile sehe ich noch 85% auf das rechte auge und 120% auf das linke. Beim rechten Auge habe ich halt noch mitten im Blickfeld einen schwarzen Punkt. Wollte nun fragen ob ich UT bin oder nicht. Würde eigentlich ganz gerne Militärdienst leiste. 
      Dank für eure antworten im voraus.
    • Von Brevier97
      Guten Tag zusammen
      Zuerst mal ich habe die anderen Beiträge zum Thema Umteilung schon gelesen. 
      Ich bin im letzten Lehrjahr als Automobilmechatroniker Nutzfahrzeuge, jedoch bin ich ganz und garnicht zufrieden mit dieser Lehre. Ich dachte bis anhin "durre bisse isch ja nurno bis im Summer".
      Doch weit gefehlt denn aufgrund eines Miserablen Sporttest für den ich mich ein bisschen schäme (61pkt) wurde ich bei den Mot. Mechen eingeteilt. Trotz bitten und betteln beim Zuteilungsgespräch, mich wenigstens bei den Einheitssanis oder ABC Soldaten einzuteilen (Kaderempfehlung vorhanden und sehr gute Resultate T95)  wurde ich bei den Mot. Mechanikern in Thun eingeteilt.
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      Ich habe mich bisher immer gut zur Armee geäussert und diese wenn möglich verteidigt aber nach meiner Aushebung weiss ich nicht was ich davon halten soll.

      Ich bin dankbar für jede Antwort , jeden Rat.

      Gruss Brevier97
    • Von Buttstomp
      Hallo miteinander
      Ich war lange ein anonymer Mitleser, habe mich jetzt aber dazu entschieden, mich zu registrieren. Schon im Vorfeld habe ich viele tolle Informationen gefunden, die extrem hilfreich waren, merci dafür.
      Im Grossen und Ganzen freue ich mich sehr auf die RS. Ich bin allerdings extrem nervös und habe Zweifel was die "Auswahl" der Gruppengattung angeht.
      Meine Fitness ist relativ gut, darüber mache ich mir weniger Sorgen. Den Sporttest habe ich bereits für mich durchgeführt und eine ganz passable Punktzahl erreicht, zumindest genug, um die beiden folgenden Varianten als realistisch anzusehen: MP Gren und Aufklärer.
      Nun zur Frage:
      Es fällt mir sehr schwer, mir den jeweiligen Alltag vorzustellen. Klar ist jeder Tag anders, und die Grundsätze eines MP Gren und eines Aufklärers sind komplett verschieden. Aber kann eventuell irgendjemand versuchen, mir einen Einblick in die jeweiligen Tätigkeiten zu geben? Und zwar eventuell etwas detaillierter als die Infos, die man auf MilJobs erhält.
       
      Zum Beispiel: Wie oft kommst du an deine körperlichen und geistigen Grenzen. Ein Mal am Tag, ein Mal die Woche, ..?
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      Womit hättest du nie gerechnet, wärst aber froh um das Wissen gewesen?
      Wie ist der Zusammenhalt innerhalb des Zuges, der Gruppe?
       
      Es würde mich extrem freuen, wenn jemand Informationen dazu hat und mich in meiner "Entscheidung" (ich weiss, die liegt nich wirklich bei mir) etwas weiter bringen könnte.
      Schöns Wochenänd
      Buttstomp
    • Von AufklAdi
      Hallo zusammen,
      Im Januar (Winter-RS) rücke ich in Thun als Aufklärer/Aufklärungsfahrzeugfahrer ein. In einem anderen Thread habe ich bereits etwas über das Handy im Militär gelesen, nur stand dort nirgends etwas vom Abo selbst.
      Ich gehe davon aus, dass es in der Kaserne Thun keinen WLAN gibt. Klar, ist ja auch kein Ort zum am Handy verweilen. Meine Frage an euch ist: 
      Welche Erfahrungen habt ihr mit den Handys im Militär gemacht und wie siehts bei den Handyabos aus? Hat man noch eine Netzverbindung draussen in den Bergen und wenn ja, gibt es ein Abo das ihr besonders empfehlt?
      Danke
      Adriano
    • Von SebastianSchmitz
      Guten Abend zusammen!
      Ehrlich gesagt, weiss ich gar nicht wo ich anfangen soll. Ich interessiere mich schon ziemlich lange (Zwei Jahre) für das Thema Militär. Mittlerweile bin ich so weit, dass ich mir den Beruf als Berufsunteroffizier gut vorstellen kann.
      Noch kurz zu mir: Ich heisse Sebastian, bin 16 Jahre alt und mache zurzeit meine Matura. Nach der Schule möchte ich Militärdienst leisten und wie oben schon gesagt, weiter in der Armee bleiben und das sogar als Beruf ausüben. Klar, ich werde erst einmal die RS absolvieren und dann schauen, ob mir der Beruf immer noch taugt, aber so wie ich das in den Broschüren lesen konnte und wie mir das von einem Unteroffizier erzählt wurde, kann ich mir das gut vorstellen. Trotzdem möchte ich realistisch bleiben und ich weiss, dass ich kein Grenadier/Falschirmaufklärer werde und mir geht es auch nicht ums "Rummballern" oder Ähnliches.
      Jetzt zu meiner Frage: Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit als UT eingestuft zu werden?
      Ich habe keine körperlichen Beschwerden und meiner Psyche geht es auch gut. Aber ich habe letztens von einem Grenadier einen sehr interessanten Forumsbeitrag gelesen (http://www.grenadier.ch/viewtopic.php?f=1&t=3468) und ganz am Schluss steht:
       "Mein Zimmergenosse hatte weniger Glück, er wurde Zivildiensttauglich und ich war sehr traurig um ihn. Weil ich wusste dass er sich seriös darauf vorbereitet hatte und auch knapp 100 Punkte erreichte. Somit ein Aufruf: Seid stets dankbar dass ihr Militärtauglich seid, weil es ist nicht selbstverständlich ! Es kann immer etwas passieren und man wird nicht Militärtauglich."
      Ist es wirklich so, dass man sehr schnell als Militärdienstuntauglich/Zivildiensttauglich eingestuft wird oder war das vielleicht ein spezieller Fall?
      Gibt es eine aktuelle Liste mit Kriterien, wann man UT ist (ich habe die von 2008)?
      Ich hoffe der Text ist soweit verständlich.
      Schönen Abend noch und Gruss
      Sebastian
       
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