Jump to content

Empfohlene Beiträge

Hallo zämme

Als frischestes Mitglied möchte ich kurz etwas zu meiner Person sagen.

Ich bin 21 Jahre alt und frisch rekrutierter Motorfahrer, weswegen ich zu euch ins Forum gestossen bin! Zurzeit befinde ich mich im letzten Lehrjahr eines Detailhandelsfachmannes, meine persönliche Interessen liegen klar bei Fotografie (alles mögliche), Fahrzeugen aller Art, die Natur sowie Elektronik.

Diesen Oktober hatte ich meine Rekrutierung im Rekr Zentr in Windisch, wo ich meine Wunschfunktion als Motorfahrer im DD-Modell bekommen habe. Meine Rekrutenschule startet demnach am 14.01.2019 in der VT RS Kp 47-1, Wangen a. d. Aare und ich bin hochmotiviert, so dass ich jetzt schon die Tage zähle. :D Meine Überlegungen lagen auch dabei, später weiterzumachen, wobei ich mir das noch genauer überlegen muss... 

Solltet ihr noch Fragen zu meiner Wenigkeit haben, so meldet euch ungeniert. ^_^

Auf eine gute Zeit, Vicionius

bearbeitet von Vicionius
Entfernung des Namens

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

 Willkommen in Forum!

 Ein schönes und erfolgreiches letztes Lehrjahr sowie eine spannende und lehrreiche Dienstzeit wünsche ich Dir.

  • Thanks 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden




  • Gleiche Inhalte

    • Von Gorbi
      Hallo zusammen!
      Ich werde demnächst 26 und möchte nochmals in die RS, bzw. diese zu Ende bringen. Dazu einige Fragen:
      1. Habt ihr das schonmal gemacht? / Kennt ihr jemanden?
      2. Wie läuft die Revision ab?
      3. Gibt es nochmals Tests (Fahrer!)
      4. Kann man die Funktion diskutieren?
       
      Zur Vorgeschichte:
      2012 wurde ich als Panzereinheitssantiäter/Sanpanzerfahrer ausgehoben.
      Im Herbst musste ich bei der Inf-RS in Chamblon einrücken (als Pz San?).
      Nebenbemerkung -> Stecke niemals einen für San+Fahren MOTIVIERTEN! AdA in eine Inf-RS, die mehrheitlich aus Typen besteht die für die INF motiviert sind, oder den Totalanschiss haben!
      Schicke ihn nach Thun oder sonst wo... (Vielleicht ist diese Vorgehen ja normal... aber eben Nebenbemerkung...)
      Es kam wie es kommen musste, ich hatte meine Mühe. Im Nachhinein ist man bekanntlich immer schlauer, ich liess das Ganze zu nah an mich ran, habe es zu ernst und wichtig genommen. Mein Fehler.
      Nach 38 Tagen wurde ich (nach einer vorherigen Umteilung zum Betriebssoldat) als SD-Tauglich aus Chamblon entlassen.
       
      Was ist passiert? Mir ging der Umgang zu weit. Und ich habe zu viel hinterfragt.
      Mein grösstes Problem war allerding, die absolut grottenschlechte Information. Niemand konnte mir verlässlich sagen, wann z.B. die Fahrausbildung losging, wann ich zum San ausgebildet würde, etc. Es gab völlig widersprüchliche Informationen. Somit wusste ich nicht, ob sich das Durchbeissen "lohnen" würde. Ausserdem machten Gerüchte die Runde, dass man nur bis zur 5. Woche oder so aus der RS rausgelassen wird (fragt mich nicht, wer so einen Blödsinn in die Welt gesetzt hat). Das war für mich in meiner Situation damals der Horrorgedanke! Also liess ich mich zum Betriebssoldaten/Fahrer umteilen. Das würde sicher gehen. Die Umteilung fand am Mittwoch statt und gleich danach ging ich zum Fahrerverantwortlichen. Seine Aussage vergesse ich nie mehr: "Die Ausbildung hat am Montag angefangen. Ein nachträglicher Einstieg ist nicht mehr möglich. SCHADE FÜR SIE!". Das hat mir den Rest gegeben und ich liess mich durch dumme Aussagen UT schreiben.
      Jetzt bereue ich dies und möchte den Fehler wieder gut machen. Es sprechen diverse Dinge dafür:
      1. RS zu Ende bringen, was ich eigenlich schon immer wollte.
      2. RS ist Voraussetzung für KFOR
      3. Und jetzt wird es lustig: Einmal an der Züspa war die KFOR mit einem geschützten Sanitätsfahrzeug (der Grosse, Fette) mit einem Stand präsent.
      Da hat es bei mir sofort "gefunkt". (Ja, ok, ein bisschen verrückt bin ich wohl doch auch...). Das Fahrzeug ist aber Kategorie C... Also ein Fall für Motorfahrer (darum Frage 4 oben...).
       
      So jetzt bin ich auf eure Fragen und Antworten gespannt !
       
    • Von Motfahrer1
      Liebes Forum, liebe Armeefreunde, liebe Kameraden
      Ich war eigentlich bereits einmal aktiv auf dem Forum (also eher passiv), habe dann jedoch denn Account nach meinem Durchdiener deaktiviert. Da ich mich jedoch immer noch sehr für die Armee und ihr Geschehen interessiere und sich Andere um meine Erfahrungen interessieren könnten, habe ich mich für eine Neuanmeldung entschieden. 
      Mein militärischer Werdegang: 
      Ich habe mir, bereits einige Zeit bevor die Armee akut zum Thema in meinem Leben wurde, Gedanken über meine mögliche Wunschfunktion gemacht. Da ich privatwirtschaftlich aus dem Administrativbereich komme und ich mich nicht umbedingt als Büroordonanz o.ä. sah, nahm ich die Zügel in die eigenen Hände und absolvierte 2013 den Jungmotorfahrerkurs in Burgdorf. Bereits während diesen kurzen Kursphasen fand ich grosses Gefallen am "Mötileben"; Manövrieren, Geschicklichkeitsfahrten, Fahren nach Karte, Radwechsel, Fz-Technik etc. sprach mich auf Anhieb an. Mit grosser Freude und erfolgreich absolvierte ich die Kurse, bestand den Fahrer A-Test und war dann theoretisch bereits vor meiner Aushebung als Motfahrer ausgehoben. 
      Die Aushebung empfand ich vorgängig nur als pro forma Posten; ab nach Sumiswald, Sportcheck, Psychotest und voilà, Stempel mit Motfahrer im DB. So einfach war es in der Realität jedoch nicht. Da es bei der ärtztlichen Untersuchung eine Normabweichung gab, musste ich zu einem Spezialisten und wurde später zur Nachrekrutierung aufgeboten. Dabei stellte sich heraus, dass ich an einer angeborenen Hörschwäche leide und ich deswegen ein potentielles finanzielles Risiko für die Armee darstellte. Bei der Nachrekrutierung musste ich sodann zuerst mit dem Arzt sprechen und anschliessend mit dem Rekrutierungsoffizier. Fazit: Motfahrer DD, schiessuntauglich. 
      Meine RS begann am 26. Oktober 2015 in Wangen a.A. 13 Wochen Fahrerausbildung, Einzelfahrschule, Kollektivfahrschuhle, Manövrieren, Fahrtrainingssimulator, KaHi, Märsche, Wachtdienst usw. Die Führerprüfungen, sowohl theoretisch als auch praktisch gelangen mir im ersten Anlauf. Wie bei jeder RS war auch bei uns das Thema für die potentiellen Offiziere sowie Unteroffiziere ein grosses und teils emotionales Thema. Da ich jedoch als "Waffenloser" meinen Dienst absolvierte, so teilte mir mein BO mit, war ich für ihn kein attraktiver Kandidat und beliess es bei einem Gespräch (in der Regel sind es ja mehrere). Je näher die 13. Woche kam, desto grösser wurde die Diskussion betreffend Zuteilung für die VBA 1 und 2. Ich für meinen Teil wünschte mir sehnlichst bei der MilMusik eingeteilt zu werden. Ich schrieb sogar einen 6.005 an den BO da ich nichts unversucht lassen wollte, blitzte jedoch ab. Die Fahrer für die MilMusik wurden exklusiv bei der Schwesterschule in Burgdorf ausgebildet, da hatte ich als Motfahrer aus der Trsp Kp 6 in Wangen a.A. so gut wie keine Chance. 
      Ich wurde dann als Motfahrer DD bei der Ristl Kp in Kloten eingeteilt. Im ersten Moment stand ich dem gleichgültig gegenüber, ich hoffte einfach, dass ich zum Fahren kommen würde. Zu meinem Glück war mein damaliger Zfhr ebenfalls in Kloten eingeteilt worden und war bereits eine Woche vor uns dort. Ich erfuhr dann, dass ein Teil des Det. Ristl Kp nach Bülach gehen würde, ein zweiter Teil in Kloten  bei der Kp bleiben würde und ein kleiner dritter Teil bei der Verkehr und Transport Zentrale in Kloten eingeteilt wurde. Alle hofften natürlich bei der VT Zen bleiben zu können, da diese mehrheitlich für die LBA Transporte in der ganzen Schweiz durchführt. Ich als einziger DD kam dann mit einigen meiner Kameraden zur VT Zen. Wir fuhren mehrheitlich Transporte für die LBA, zwischendurch auch mal ein paar Transporte für die Ristl Kp oder die UOF/OF-Schule. Als DD konnte ich, durch die guten Kontakte des C VT zu Bremgarten, einige intressante Zusatzausbildungen (Dumper, Kipper, Wabra, TB, FUG und Stapler) absolvieren. 
      Nach der VBA 1 wurde ich beförderte und führte ad interim die VT Zen Kloten. Ich erledigte die Aufgaben als Disponent sowie Fahrer, teilte Aufträge an mir zugeteilte Fahrer zu und instruierte die nächste VBA. Die Zeit in Kloten empfand ich als sehr lehrreich und interessant. Ich konnte einige "Zückerli" einfahren und absolvierte rund 30'000 Lastwagenkilometer. Am 20. August 2016 wurde ich nach meinen 300 Tagen Dienstzeit entlassen.
      Nun bin ich noch ausserdienstlich beim VSMMV tätig und absolviere hin und wieder Trsp Aufträge für die Trsp Koordination in Bern. 
      Ich freue mich auf die Zeit hier im Forum und hoffe auf konstruktiven und interessanten Austausch. 
      Kameradschaftliche Grüsse
      Motfahrer1
Swissforums AG
×