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Hallo Zusammen

Im Januar muss ich in den nächsten WK. Da ich aber während der gleichen Zeit für eine Woche ein Skilager leite (als Hauptleiter) möchte ich diesen gerne verschieben. Ein Dienstverschiebungsgesuch habe ich bereits erstellt und daraufhin einen negativen Entscheid erhalten. Könntet ihr mir einen Tipp geben, was ich machen muss, damit die Verschiebung genehmigt wird? Zur gleichen Zeit hätte ich die Gelegenheit, als J+S-Leiter noch ein weiteres Skilager zu leiten und einen J+S-Kurs zu besuchen. Soll ich mich für diese 2 Anlässe einfach mal zusagen, um damit Druck auf das Militär auszuüben? Stehen dann die Chancen besser?

Besten Dank für eine seriöse Antwort.

 

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Einfach zusagen und hoffen, das Militär gibt nach ist keine gute Idee. Wurde der negative Bescheid denn begründet? Evtl haben schon zu viele verschoben oder Urlaub während dem WK beantragt (mit "wichtigeren" Gründen) dass weitere Fehlende nicht gehen?

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vor 11 Stunden schrieb Mugendai:

Einfach zusagen und hoffen, das Militär gibt nach ist keine gute Idee. Wurde der negative Bescheid denn begründet? Evtl haben schon zu viele verschoben oder Urlaub während dem WK beantragt (mit "wichtigeren" Gründen) dass weitere Fehlende nicht gehen?

Ein Gesuch wird nur bewilligt, wenn zwingende Gründe vorgebracht werden und wenn es der Dienst erlaubt. Worin der "zwingende Grund" bei einem Skilager liegt, wäre dementsprechend durch den Gesuchsteller zu erörtern. Für mich ist der abschlägige Entscheid nachvollziehbar.

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Der erste Fehler dürfte gewesen sein, von einem Anrecht auf Dienstverschiebung auszugehen. Grundsätzlich hast du Dienst zu leisten. In Ausnahmefällen können die Militärbehörden eine Dienstverschiebung bewilligen. Sie müssen aber nicht. Da bringt auch "Druck" nichts.

Wenn du deine Grundeinstellung geändert hast und statt mit Forderungen mit einer Bitte an die kantonalen Militärbehörden herantrittst, kann es sicherlich nicht schaden, wenn du erstmal telefonisch Kontakt aufnimmst und deine Situation erläuterst.

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