Ich bin derzeit in der 5. Woche der Rekrutenschule im Dienst im Büro mit speziellen Auflagen aufgrund meiner gesundheitlichen Situation. Mir wurde bereits vor der RS eine Depression diagnostiziert. Mein Ziel war und ist es, mit der RS einen Neuanfang zu wagen und meinen Dienst nach bestem Können zu leisten. Gemäss meiner Funktion darf ich keine körperlich belastenden Tätigkeiten ausführen – insbesondere nicht marschieren oder schwere Lasten tragen (max. 10–15 kg). Diese Auflagen wurden bisher berücksichtigt, wofür ich dankbar bin.
Dennoch spüre ich, dass meine psychische Belastung im Verlauf der RS wieder zugenommen hat. Ich bin dringend auf psychologische Unterstützung angewiesen – sei es zivil oder militärisch. Ich habe grosse Angst davor, aus medizinischen Gründen vorzeitig abgerüstet zu werden. Ich möchte die RS unbedingt durchziehen, sofern es mein Gesundheitszustand erlaubt.
Falls ich krankheitsbedingt für einige Tage oder bis zu einer Woche zu Hause bleiben muss, frage ich mich: Wird dies automatisch zu einer Abrüstung führen? Oder gibt es eine Möglichkeit, mit entsprechender Begleitung und Unterstützung den Dienst weiterzuführen? Ich möchte die RS nicht aufgeben
Dennoch spüre ich, dass meine psychische Belastung im Verlauf der RS wieder zugenommen hat. Ich bin dringend auf psychologische Unterstützung angewiesen – sei es zivil oder militärisch. Ich habe grosse Angst davor, aus medizinischen Gründen vorzeitig abgerüstet zu werden. Ich möchte die RS unbedingt durchziehen, sofern es mein Gesundheitszustand erlaubt.
Falls ich krankheitsbedingt für einige Tage oder bis zu einer Woche zu Hause bleiben muss, frage ich mich: Wird dies automatisch zu einer Abrüstung führen? Oder gibt es eine Möglichkeit, mit entsprechender Begleitung und Unterstützung den Dienst weiterzuführen? Ich möchte die RS nicht aufgeben




