Nordkoreas Führer Kim Jong Il ist tot!

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Jabba

Benutzer
01. Juli 2011
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Der "geliebte Führer" Kim Jong Il verstarb nach Angaben des staatlichen Fernsehens waehrend einer Zugfahrt an den Folgen eines Herzinfarktes. Nachfolger wird wohl sein Sohn Kim Jong Un. Kim Jong Il's Tod loeste auf der ganzen Welt unterschiedliche Reaktionen aus. Was denkt ihr darueber? Habe noch eine persoenliche Frage: Der Tod des Diktators versetzte die Truppen Suedkoreas in Alarmbereitschaft und auch an der anderen Seite der Grenze wurden vermehrt Nordkoreanische Truppenbewegungen vermerkt. Nun meine Frage; Wieso sollte der Tod des Diktators gleich einen militaerischen Konflikt bzw. eine militaerische Intervention seitens Nordkoreas oder sogar Suedkoreas nach sich ziehen?

 
Nach dem Tod ihres "geliebten Führers" ist -aus der Sicht der Nordkoreaner- die Chance am grössten, dass es zu einer Invasion kommen könnte. Man könnte -von ausserhalb- denken, dass Nordkorea jetzt verwundbar wäre, da das Oberhaupt gestorben ist. Also zeigen sie mit ihren Truppenbewegung, dass man nicht mal darüber nachdenken sollte, über die Grenzen zu kommen. Südkorea hingegen reagiert wahrscheinlich einfach darauf und zieht auch seine Truppen an der Grenze zusammen.

Naja, man wird jetzt sehen wie es weitergeht und wie der Sohn das Land regieren wird. Ich glaube weniger an eine friedlichere und offene Regierung.

 
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Seoul die Haupstadt Südkoreas befindet sich in der Reichweite der Artillerie Nordkoreas. Nordkorea könnte wenn sie wollen die Stadt Sturmreif schiessen, eine solche Kannonade, berüchten die Amerikaner und Südkoreaner.

Wie stark der Rückhalt Kim Un, der ja in der Schweiz in die Schule ging ist fraglich, Kim Un wird ein Power Play spielen gegen Südkorea um die Kräften in seinem Land zu einigen.

Auch die Schweiz spielt eine Rolle sollte es wieder zu Scharmütze oder Artillerieduelle geben, so hat die Beobachtungsmission der Schweiz eine ganz wichtige Rolle dabei, sie muss solche Vorfälle Neutral untersuchen und berichte der UN schreiben..

LG

Obelix

 
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