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Stroke

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  1. Zukunft der Armee

    Und was ist daran neu? Alle Informationen vom Video werden schon seit gut 2 Jahren verbreitet.
  2. Fragen zur MBAS

    Wenn es so ähnlich ist wie bei der jetztigen Schutzweste, nein dann nicht. Den Tiefschutz gibt es auch schon zur jetzigen Schutzweste, einfach wird er praktisch nie rausgefasst, da man diesen wirklich nur beim statischen Objektschutz braucht (Und sich praktisch nicht mehr bewegen kann). Ich nehme schwer an, dass dieser Tiefschutz auch wieder weggenommen werden kann, genau wie diese Schulterweste. Entsprechend der Bedrohungslage kann dann mit reduziertem oder kompletten Vollschutz gearbeitet werden. Vielleicht kann FortuneZero das noch ausführen? Wie sieht es eigentlich mit den Rucksäcken aus? Es steht das was von Einsatz und Gefechtsrucksack, wie viele Liter fassen diese und gibt es dort unterteilte Fächer?
  3. Panzerbesatzung Leo

    Wenn du mit dem Bord-MG das Kuppel-MG oben auf dem Turm meinst, nein das bedient der Lader. Der Richter bedient die 12cm Kanone und das Rohrparallele MG. Da aber Richter/Lader sowieso eine Dopppelfunktion ist, also beide an beidem ausgebildet werden, wirst du an auch mit dem Kuppel-MG schiessen (was aber sehr selten gmacht wird).
  4. Wie wird man MP-Hundeführer?

    Nein du musst nicht zwei Rekrutenschulen besuchen. Du machst die normale Rekrutenschule als Hundeführer in Sand/Schönbühl (Lehrverband Logistik) und schlägst denn Weg zum Schutzhundeführer ein (nicht Rettungshundeführer). Inwiefern man wählen/wünschen kann ob man Schutz- oder Rettungshundeführer wird, kann ich dir nicht sagen. Die Schutzhundeführer arbeiten dann mit diversen anderen Truppengattungen zusammen: Infanterie, Flugplatzsicherung oder eben auch der Militärpolizei.
  5. Zukunft der Armee

    In der Armee 95 und XXi existierte gar kein Mobilmachungskonzept mehr, lediglich im Dienst befiendliche Bataillone konnten für einen anderen Einsatz "aufgeboten" werden. Bataillone die diesen Bereitschaftsstatus hatten und inehaben, haben dazu immer noch die "Subvenio"-Auflagen. Wie gesagt ist die Planung für die Mobilmachung schon vielerorts abgeschlossen, da diese ja in einem halben Jahr in Kraft tritt. Entschuldige, ich dachte mit deiner Anmerkung zu Zeus willst du andeuten, dass wir zurück zur 600'000 Mann Armee sollen, was in der heutigen Zeit einfach unrealistisch ist. 1. Ich sehe hier lediglich 6x6 Piranha ohne Panzerjägerturm, aber auch ohne jegliche Beobachtungs- oder Wirkmittel, deshalb sage mir doch bitte einmal in welchen Einheiten diese Piranha zum Einsatz kommen. 2. Ja richtig, aber das sind Fahrzeuge für die Feuerführung, es sind keine Aufklärungsfahrzeuge. Das MGS wurde für die Stryker Brigade Combat Teams entwickelt, da diese aufgrund ihrer Konzeption über keine Kampfpanzer o.ä verfügen. Sie sind auch primär zur Unterstützung der Infanterie für den Kampf in überbautem Gelände gemacht und nicht für den Kampf gegen (Kampf-)panzer. Für unsere Infanterie ist ein MGS m.M nicht mehr als ein "nice to have". 1. Unsere Infanterie kämpft im Verteidigungsfall, anders als die Stryker Brigade Combat Teams, mit den Panzertruppen welche über eine ausreichende Bewaffnung verfügen. 2. Die Rules of Engagement bei der Infanterie verhindern schon jetzt mehrheitlich den Einsatz des 12.7mm Maschinengewehrs (eigene Städte, Bevölkerung), wo sollen sie dann mit dem MGS hinschiessen? 3. Das Geld für die paar MGS die man anschaffen würde, investiert man besser in die Vollausrüstung der Verbände und die Ausbildung.
  6. Zukunft der Armee

    Ich weiss ja nicht wo du deine Informationen her hast, aber das Konzept wie mobilisiert wird ist so ziemlich abgeschlossen. Alles was du schreibst ist praktisch schon umgesetzt, es geht meist nur noch um "Detailfragen". Zurück zu Zeus.....irgendwo 1980 stehengeblieben?? Das hat aber auch damit zu tun, dass die Armee inzwischen "so klein" ist, dass ein Dorf vielleicht alle 3-4 Jahre mal eine Kompanie im Dorf hat. Früher mit 400'000 Mann war logischerweise praktisch immer irgendwo eine WK Einheit zu sehen. Heute gibt es Monate da sind vielleicht 1-2 Bataillone im Dienst. Auch müssen halt einige Einheiten zwingend ihre WK auf einem Gefechtsausbildungszentrum oder einem Flugplatz leisten....von diesen bekommt man halt auch wenig mit. Wow, bitte informiere dich doch bitte zuerst bevor du hier irgendwelche Halbwahrheiten erzählst. 1. Die 6x6 Piranha wurden nicht zu Aufklärern sondern zu Kommandofahrzeugen umgebaut. 2. Das Aufklärungsfahrzeug der Artillerie ist das Schiesskommandantenfahrzeug, welches auf dem Mowag Eagle aufgebaut ist. Inwiefern der Piranha als Aufklärer taugen würde lasse ich mal offen.... 3. Der Stryker ist nichts anderes als ein für die US Armee angepasster Piranha und was genau du mit dem MGS der US Armee bei uns willst ist mir ebenfalls schleierhaft....
  7. MP SiSo Aufgaben & Ausrüstung

    Suchfunktion benutzen hilft.
  8. Zukunft der Armee

    @Panzergreni 1. Noch flexibler? Ich glaube du hast keine Ahnung wie die momentane Praxis im Dienstverschiebungs- und Urlaubswesen aussieht. Schau doch mal auf der Homepage der OG Panzer nach, dort hat es 2-3 Berichte die diese Thematik behandeln. 2. Dienstverschiebungsgesuche werden vom Kreiskommando behandelt und nicht vom Kadi. Nur für definierte Schlüsselpositionen wird der Kadi überhaupt angefragt / informiert das ein DVS vorliegt. Was der Kadi behandelt sind Urlaubsgesuche. 3. Wieso ist das eine "bodenlose Frechheit"? Der Kadi hat die Gesamtverantwortung für seine Einheit im WK, genauso wie ein Abteilungsleiter in einer Firma. Er hat in erster Linie dafür zu sorgen dass alles läuft, dazu gehören dann auch unpopuläre Entscheidungen, ein Freund / Kamerad ist er erst in zweiter Linie. Natürlich sehe ich den Standpunkt dass der ganze Spass nach 3 Wochen wieder vorbei ist, das zivile Leben jedoch weiterläuft. Wir haben aber nunmal die Pflicht 3 Wochen im Jahr unsere Zeit dem Vaterland zu "opfern", somit ist es primär eine Planungsangelegenheit damit beides aneinander vorbeiläuft. Ich kenne sowohl einige Studenten als auch Kommandanten (teilweise sind sie beides) und praktisch keiner von diesen würde jemandem die Zukunft verbauen wegen einem WK. Wenn man will findet man immer Lösungen, beide Seiten müssen einfach Kompromissbereit sein. @Adj Uof Wenn die Armee von den Schützenvereinen nur akzeptiert wird wenn sie ihnen eine Waffe für ihre Zwecke zur Verfügung stellt, ist irgendetwas aber so richtig schief gelaufen. Und wenn die Armee ohne die Schützenvereine in der Bevölkerung nicht akzeptiert wäre, noch mehr. Klar ist es schön wenn man das "nebenbei" noch machen kann aber die Armee hat zuerst für sich selbst zu schauen. Bei der Einführung vom Stgw 90 stand die Kurzversion zur Diskussion, es wurde dann aber eben aufgrund der Schützvereine die Langversion als persönliche Waffe eingeführt. Hätte die Armee auf sich geschaut,hätten wir uns ganz viele Diskussionen sparen können. Weiter kann ich mich nicht erinnern etwas gegen das Stgw gesagt zu haben, auch ich finde es eine ausgezeichnete Waffe. Alles was ich gesagt habe und sage ist, dass die Armee auf sich zu schauen hat was Beschaffungen anbelangt.
  9. Zukunft der Armee

    Es wurden sowohl hier als auch im Thread "Warum soll ich eigentlich Militärdienst leisten" einige Dinge gesagt, die ich mal kommentiere: Organisation: Die Schweiz wird auf absehbare Zeit sowohl bei der Wehrpflicht, als auch bei der Milizarmee bleiben. Auch wenn die Wehrpflicht momentan die Männer benachteiligt so ist sie doch unumgänglich, wie soll die Armee sonst ihren Bestand sicherstellen? Deutschland wünscht sich die Wehrpflicht zurück, Schweden führt sie wieder ein und Norwegen sogar für Frauen. Auch die ganzen Sprüche von: "die Armee muss halt attraktiver werden" oder "mann muss die jungen Leute abholen" hängen mir zu Hals raus. Hart gesagt ist jede Armee dieser Welt ein notwendiges Übel. Besinnt man sich mal auf den Grund wieso es Armeen gibt, nämlich Krieg, frage ich mich wie überhaupt jemand auf die Idee kommt zu sagen, dass sei attraktiv??? Klar finden es viele Leute (ich auch) cool ein Gefechtsschiessen zu machen, mit einem Panzer zu fahren, mit Flugzeugen oder Helikoptern zu arbeiten etc etc. Aber sowohl in der Ausbildung als auch im Einsatz ist man draussen bei jedem Wetter, muss immer Wache schieben, ist man ständig übermüdet, hat lange Wartezeiten (im Einsatz / Übungen), praktisch keine Freiheiten, 18/20h Tage....was bitte ist daran attraktiv? Vom Einsatz mit Gefechten, Verletzten, Toten und den psychischen Schäden fangen wir mal gar nicht an. Betreffend Profirarmee: Was bitte sollen die Jungs den ganzen Tag tun? Wir haben eine Verteidigungsarmee, keine Angriffsstreitmacht oder Interventionstruppe. Nach 1-2 Jahren hätten wir Top ausgebildete, einsatzbereite Profisoldaten die dann Skirennen aufstellen und ab und zu in den Kosovo oder nach Bosnien gehen? Toll! Auch der Kalte Krieg kam mehrmals zu Wort und dass man kein Massenheer mehr bräuchte, was m.E auch nur zum Teil richtig ist. Ja ein konventioneller Krieg in Europa ist in den nächsten ~10 Jahren wenig wahrscheinlich und die Kriegsformen haben sich drastisch gewandelt. Wenn ich mir aber so die politische Grossweterlage anschaue, stehen global sehr viele Wegweiser auf Konflikt, Kriesen und Kriege. Wenn man wiedermal die früher propagierte und vollkommen unrealistische "Vorwarnzeit" vom 8-10 Jahren anschaut, sind wir jetzt schon bei Punkt X vorbei wo man aufrüsten sollte. Denkt man nun an die Schweizer Armee = Verteidigungsarmee dann ist der Bestand von 100'000 wirklich unterste Limite vorallem da ja "nur" ca. 35'000 im Einsatz wären und dann von den nächsten abgelöst werden. Noch zu den Kosten, alleine die Löhne für eine Profiarmee von ca. 15'000 Mann würden um die 1.5 - 2 Milliarden Franken betragen..... Über die Gestaltung des Wehrpflichtes und der Armee kann und soll mann diskutieren, jeder der jedoch das Gefühl hat mit einer Profiarmee auf freiwilliger Basis werden die Probleme gelöst, verkennt die Realität. Ausbildung @Panzergreni: Du sagst man solle viel mehr Häuserkampf trainieren und mehr schiessen, nun frage ich mich was du denn in der RS gemacht hast? Soweit ich weiss, wird in der Pz RS viel geschossen und trainiert wird sowohl im Nalé, Cholloch und sonst überall (wo es geht) der Häuser- und Ortskampf. Dass man im Hinterrhein und der Wichlen keine Gebäude hat ist allein den Platzgründen geschuldet, aber vielleicht tut sich auch da etwas in den nächsten paar Jahren. Wo ich das Problem in der heutigen Ausbildung sehe ist, dass niemand mehr Verantwortung übernehmen will und daher alles auf die Reglemente oder sonstwas geschoben wird, vor allem in Übungen. Es wird viel zu wenig "kreativ" gedacht, weil man immer Angst hat dass etwas passieren könnte. Wird mal nachgefragt ob etwas erlaubt ist oder macht jemand einfach etwas mal anders, kommt gleich der Spruch: "Steht es im Reglement?" oder "im Reglement ist es aber so und so". Die Beurteilung der Lage wird (egal ob Gruppen oder Zugführer) zu wenig gemacht und den Kadern wird zu wenig "beigebracht" zu ihren Entschlüssen zu stehen, auch wenn sie mal von der Regel abweichen (Ich habe dass in dieser Sitaution aus diesem und diesem Grund so gemacht)....da haben wir noch enormes Verbesserungspotential. Ausrüstung Nicht alles ist Gold was glänzt. Ja bei vielen anderen Armeen sieht man Chest-Riggs und Plattenträger, oder Optiken am Sturmgewehr. Vielfach sethen diese aber nur den Einsatzformationen zur Verfügung. Auch die Bundeswehr hat immer noch ein "Koppeltragegestell" = GTE, genauso wie die Army oder die Marines der Amis, wo die Soldaten die Grundausbildung damit durchlaufen. Oder die beliebte Optikthema beim Stgw, ja Optiken mögen in vielen Bereichen Sinn machen, sind aber auch nicht immer das gelbe vom Ei. Ein Schütze mit Dioptervisier ist vielfach gleich schnell wie ein Schütze mit Red Dot Optik, es kommt einfach auf die Ausbildung drauf an. Wie bereits gesagt wurde, nicht alles was besser ist ist Kriegsentscheidend, ich sehe das Problem daher auch mehr in der Beschaffungthematik, als in dem was wir haben. Bei den Grosssystemen ist glaube ich jedem klar, dass sowohl die Evaluation und Einführung sich über einen längeren Zeitraum erstreckt. Wo ich aber panzergreni recht geben muss, ist dass das ganze Prozedere für Ausrüstung auf Stufe Soldat absolut unbrauchbar ist. Schuld ist einerseits ein kompliziertes und umständliches System zur Beschaffung wo 4-5 Partner (Heer, Luftwaffe, armasuisse, Generalsekretariat, Finanzdeparement, LBA etc) so nebenbei neues Material testen und beschaffen. Andererseits dass niemand den Willen hat dieses System zu hinterfragen und zu vereinfachen. Wie bitte kann es sein dass man 8 Jahre mit der Evaluierung eines neuen Kampfstiefels verbringt und immer noch zu keinem Ergebniss gekommen ist??? Wie kann man fünf Jahre an einem MBAS herumdoktern, dass dann nochmals 5 Jahre hat bis es alle haben?? Die einzigen die hier Glück haben sind kleine (Spezial-) Formationen, KSK / MP / Kamibes etc, die diesen Prozess umgehen können, die regulären Truppen bleiben aber auf der Strecke. Was bringt es der ganzen Infanterie und den Panzertruppen wenn die paar Hänsel in Isone ein kurzes Sturmgewehr und neue RLV haben??? Wer bitte steht denn bei einem ungeplanten Einsatz für Objektsicherung Wache, die Inf (DD) oder die Grenadiere aus Isone? Es wurde auch angesprochen dass man ein Stgw für das 300m Schiessen braucht wegen dem Obligatorischen, resp. den Schiessvereinen. Wieso bitte muss die Armee darauf Rücksicht nehmen? Die Armee hat Material zu beschaffen welches für den Auftrag und die Soldaten das beste ist und nicht damit man damit noch die Existenzberechtigung für ein paar Schützenvereine sicherstellt. Der Fehler wurde schon mit dem Stgw 90 gemacht ich bete dafür, dass sich das nicht wiederholt, denn auch mit einem kurzen Stgw kann ich auf 300m schiessen, die Garbe ist dann halt 8cm und nicht mehr 5cm, Kriegsentscheidend?? Ich denke nicht.
  10. Reglemente für TLG Zfhr Stv

    Alle Reglemente können über das BBL bestellt werden. Ein offizielles Formular gibt es meines Wissens nach nicht, am besten rufst du mal an, dann können sie dir gleich sagen wann du die Regl ungefähr erhälst. Alternativ eine Mail nach Bern an die Kontaktadresse des Lehrganges schreiben und dein Problem erklären. Wenn du Glück hast, organisieren sie dann alles für dich.
  11. Führungsstaffelsoldat

    Auf das wesentliche reduziert macht ein Führungsstaffelsoldat: - Antennen aufstellen und Funksysteme betreiben - Lagekarten nachführen - Kommandoposten aufstellen und betreiben (und bewachen) Weitere Infos solltest du hier im Forum oder auf miljobs.ch finden. Körperliche Anstrengung wirst du eher weniger erleben, aber die ganze Nacht Funkwache haben und schauen dass das System läuft ist auch nicht ohne.
  12. Umteilung

    Mit so einem Urteil würde ich mir keine Hoffnungen auf eine Umteilung machen, vorallem nicht zu den Kampftruppen. Ich kenne die AGA der Luftwaffe nicht aber bei den Pz Truppen werden in der AGA eigentlich alle Funktionen gefordert, vorallem auch Marschieren oder Rennen mit Packung, was für deinen Rücken sicher nicht optimal ist. Was du tun könntest, ist zu deinem privaten Arzt gehen. Wenn dir dieser eine Zeugnis austellt, dass er dich vollumfänglich tauglich sieht kannst du damit beim Militärärtlichen Dienst in Ittigen eine Neubeurteilung beantragen. Wenn diese das Gesuch gutheissen, wirst du nochmals neu beurteilt. Ob du damit deinem Rücken einen Gefallen tust, weisst du wahrscheinlich selber am besten. Ich zumindest würde meine Gesundheit nicht für eine Rekrutenschule riskieren. Die RS ist nach 18 Wochen vorbei, körperliche Beschwerden hast du unter Umständen ein Leben lang.
  13. Ausrüstungswaffe Funktion

    Die MP Gren erhalten ebenfalls die Pistole als persönliche Waffe, Stgw, MP 5 und Mehrzweckgewehr (Schrotflinte) als Leihwaffe. Ob dies bei den MP Siso auch so ist kann ich dir nicht sagen, kann es mir aber durchaus vorstellen, da ihr euch in einem ähnlichen Einsatzumfeld aufhaltet. Jeder nimmt seine persönliche Waffe am Ende der RS mit nach Hause, ob man sie nach dem Dienst behalten darf hängt dann von verschiedenen Faktoren ab (Obli, Feldschiessen, Strafregister etc) .
  14. Armee überlegt sich Jokertage für Rekruten..

    Ganz einfach, ich halte nichts davon. Wenn man sich überlegt die RS "Aufbaumässig" anderst zu gestalten und zuerst mehr Sport zu machen ok. Wenn man zu Beginn der RS etwas mehr in Turnschuhen rumrennt, weil die heutigen Rekruten sich nicht mehr an schweres Schuhwerk gewöhnt sind ok, auch darüber kann man diskutieren. Aber diese Jokertage ist für mich ein jämmerlicher Versuch sich "attraktiver" zu machen, indem man Motivation mit mehr "Selbstbestimmung" und "Freiheiten" erkaufen will. Als ob jemand nach so einem Tag motivierter wieder einrückt. (An der Stelle vermisse ich ein Smilie, welches sich den Kopf gegen die Wand schlägt). Was es braucht sind gute Kader, welche 18 Wochen das Programm kompetent vermitteln, streng sind, aber auch Wissen wo mal genug sein muss. Die das Tagesprogramm einhalten damit jeder auch genug ID/Essenszeit hat, aber auch die Kompentenz haben auch mal Sanktionen zu verhängen. Leider wird es heute meist umgekehrt gemacht. Den Kadern sind die Hände gebunden, sie dürfen aus Angst vor schlechter Publicity, fehlbare Rekruten nicht erziehen (ist ja verpönt). Daher weichen diese aus und machen dann z.B während der ID Zeit irgendwelche Dinge mit den Jungs, was sich dann dementsprechend in der Motivation der Soldaten äussert. Würde das ganze Spiel umgedreht, würden sich die Jokertage von selbst erübrigen.
  15. MP RS 19-1

    Da es diese Funktion erst ab 2018 gibt und du folglich einer der ersten sein wirst welche diese bekleiden, gibt es halt auch fast noch keine Informationen darüber. Die Funktion MP SiSo entand weil mit der WEA 2 zusätzliche Militärpolizeibataillone aufgestellt werden und die MP Gren bereits heute nicht ausreichen um die bestehenden 2 Bat zu alimentieren. Daher hat man eine Funktion geschaffen, welche einen Teil der Aufgaben der MP Gren übernehmen kann und gleichzeitig nicht so hohe physische Anforderungen stellt, damit auch mehr Leute rekrutiert werden können. Was definitiv gesagt werden kann ist, dass du aufgrund deiner Doppelfunktion (Fahrer C1) am Puch und am Duro ausgebildet wirst und dann deine Kameraden und Material durch die Gegend fährst. Hat wie alles im Leben Vor- und Nachteile (Praktisch immer 6h Schlaf, dafür musst du auch mal den Duro putzen wenn die anderen schon fertig sind). Die Aufgaben (oder einen Teil davon) des MP SiSo, kenne ich nur vom hörensagen und sind deshalb ohne Gewähr: - Aufstellen und Betreiben von Checkpoints - Durchführen von Personen- und Fahrzeugkontrollen - Durchführen von Gepäck- und Zutrittskontrollen - Allgemeine Bewachungsaufträge - Durchführen von Patroullien - Unterstützung der MP Gren - Unterstützung der Militärpolizei Vielleicht weiss ja sonst jemand noch mehr dazu.
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