Panzergreni

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  1. @Stroke Mein Fehler mit dem KK und dem Kadi. Bei meiner Dienstanzeige Steht, ich solle mein DVG direkt an den Kadi schicken! Und dennoch; Ja noch flexibler. Die Ausbildung von Akademikern ist oftmals wichtiger, als irgend ein WK, in dem nicht selten einfach gar nichts gemacht wird. Studenten sollten für die gesamte Dauer des Studiums ohne wenn und aber vom Militärdienst befreit werden. Ich habe ein paar Artikel auf OG Panzer dazu gelesen und musste doch oft schmunzeln. 3 Wochen Vorlesungen mal so an den Wochenenden nachholen, ja klar... @Spicke Die Armee hat ja mit der Terrorabwehr nichts zu tun. Das ist Aufgabe der Polizei. Da kann ich auch noch 1000 weitere Diensttage vertrödeln, geholfen ist niemandem! Die einzigen, die etwas für die Bevölkerung tun, zumindest teilweise, sind die Zivis. DIe Armee müsste halt auch mal zeigen, dass sie etwas kann, um von der Bevölkerung eher getragen zu werden. Vorausgesetzt, sie kann etwas... Die meisten haben schon lange vor ihrem letzten WK mit dem Militär abgeschlossen. Zumindest meiner Erfahrung nach. Auch wenn in der RS noch Motivation da ist, ist sie oft beim ersten WK weg. Ich habe es schon oft gesagt und werde es noch oft sagen. Die Armee muss endlich etwas bieten, sonst bleibt sie eine lästige Pflicht. Und lästige Pflichten werden selten wirklich zufriedenstellend erfüllt. Und wenn sie schon nichts bieten kann, dann soll wenigstens der Dienstleistenden Minderheit der Dienst angenehmer gestaltet werden. Da gäbe es viele Möglichkeiten.
  2. Die GP90 hat nach 300m noch ca. 1000 J und 690m/s. So viel ist das jetzt nicht. Die Treffsicherheit auf 300m ist gegeben, jedoch ist hier die Frage, ob es sich lohnt Mobilität und Gewicht gegen diese Präzision einzutauschen. @Stroke Attraktiver in dem Sinne z.B. dass die Armee viel! flexibler bei Dienstverschiebungsgesuchen, vor allem bei den WKs, ist. Dass irgend ein Kadi die Macht hat, mit dem ablehnen eines Dienstverschiebungsgesuches ein Studium zum scheitern zu verurteilen, ist ein unhaltbarer Zustand und eine Bodenlose Frechheit. Gerade bei den anspruchsvollen Studiengängen, wo in den entsprechenden Branchen ein Mangel an Personal herrscht. Die Armee könnte auch von den Ärzten profitieren, welche nicht das Trp Az Modell gemacht haben. Auch auf Selbstständige muss mehr Rücksicht genommen werden. Ebenfalls sollte der Nachteil, den man durch das absolvieren der RS und der WKs finanziell genügend entschädigt werden. 62.- am Tag sind verglichen mit einem vollen Lohn ein Witz (auch nach KK, usw noch). Die höhere Belastung muss berücksichtigt werden. Grundsätzlich sehe ich noch ein weiteres Problem. Viele "Armeefreunde" reden zu vieles schön. "Ausrüstung ? Alles Top!" Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein EOtech oder Aimpoint VIEL schneller ist als Kimme und Korn.
  3. Dieser 4-Schienen Handschutz für das Stgw90 ist eher ein Witz als etwas anderes. Mit 4.1kg ist das Stgw90 jetzt schon eher schwer. Da nochmal 600g + Optik draufzuklatschen ist sinnlos. Und das L85 ist leider immer noch Mist. Das ganze Projekt ist von Anfang an gescheitert. Kein Wunder haben alle GB Spezialkräfte AR-15... @Adj Uof Das mit den Sportschützen ist wirklich ein Problem. Auch wenn die 300m veraltet sind und 100m eher der Realität entspricht, zumal 5,56mm für 300m unterdimensioniert ist. Eine Lösung zu finden, die allen passt ist unmöglich. Die vermehrte Abgabe von Korpswaffen könnte Abhilfe schaffen.
  4. Ich habe mal hier im Forum gelesen, dass diverses getestet wird. Reine Neugierde. Ich finde das Stgw07 absolut top!
  5. Was ist eigentlich über die Beschaffung eines neuen Stgws bekannt?
  6. Neues Tarnmuster? Wie sieht das aus?
  7. @Adj Uof Dass Flugzeuge sehr Wartungsintensiv sind, ist mir völlig klar. Auch denke ich, dass die Luftwaffe sehr gut ist. JEDOCH kann mir kein auch noch so grosser Armeefan erzählen, dass der Tiger nicht veraltet ist. 1965 habe ich gewählt, weil die persönliche Ausrüstung der CH Armee (GT, StGw90 mit 20er Magazin, Regenschutz, Splischu) in etwa dem entspricht, was die Amerikaner zu Vietnam Zeiten hatten. Die Einführungszeiten für neues Mat sind zu lang, Punkt. Ebenfalls ist die Idee, dass alle die selbe Ausrüstung haben eher sinnlos. Schon PzGren Gef und PzGren Bes haben da komplett andere Bedürfnisse. Auch ist es nicht mal konsequent gehalten. Mit der PA Ausrüstung wäre im Winter nicht viel zu machen. Ich würde es für sinnvoller halten, wenn jede Truppengattung ihre eigene angepasste und gute Ausrüstung hat. Plattenträger und kürzeres StGw für Kampftruppen, Chest Rig für Aufklärer, Usw. Eine richtige Taschenlampe für alle;) Da so immer nur für wenige beschafft werden muss, würden auch die Zeiten kürzer. Ebenso sollten Materiallücken geschlossen werden, so dass der Rekrut selber nichts grösseres mehr selber mitbringen muss (Uhr, Turnschuhe) Kampf in überbautem Gelände wird das wichtigste für die Kampftruppen sein. Warum wird es kaum geübt? Ein grosses Problem ist auch das Milizsystem an sich. Immer weniger Firmen akzeptieren es, wenn man in den WK muss, wenn man bei der Feuerwehr ist, usw. Schweizer Männer werden so in der Ausbildung und auf dem Arbeitsmarkt benachteiligt. Die Armee zeigt teilweise sehr wenig Verständnis für Studenten, auch wenn sie z.B. Ärzte auch selber gut brauchen könnte. @Lapmate Da ich nun seit 5 Jahren nur auf abgesperrten Strassen fahre, konnte ich meine Fahrmethoden perfektionieren und kann daher viel besser fahren als die mit echter Fahrpraxis. Nein im Ernst. Andere Länder feilen auch an ihren Ausbildungsmethoden und haben sogar Feedback, ob das was sie machen in der Wirklichkeit auch gut ist.
  8. Naja die Kosten/Nusten Effizienz sieht schon gut aus, wenn man fast keine Personalkosten hat. Wie viele unserer Flugzeuge sind schon wieder Einsatzbereit? Und welches ist der Nachfolger für den veralteten F-5 Tiger? Die Armee IST eine Baustelle! Und wenn sich nicht grundlegend etwas ändert, so bleibt es auch so. Wie kann man so lange brauchen, um neues Mat anzuschaffen? Ganz zu schweigen von einführen... Fakt ist; Die Armee ist von den Ausbildungsmethoden und der Ausrüstung immer noch im Jahr 1965. 10 Jahre hinterher mag ja für einen Staatsbetrieb noch OK sein aber 50? Ebenso der Nonsens, dass irgendein Kadi über meine Zukunft entscheiden kann. Kein Wunder gehen immer mehr in den Zivildienst. Der Fisch stinkt vom Kopf zuerst. So ist es auch hier. Sobald die Führungsebene mal von ihren Kaltkrieg-Träumereien wegkommen, wird es auch besser werden.
  9. Ich halte es für sinnvoll ein bisschen Wasser und ein paar Lebensmittel zu Hause zu haben, um ein paar Tage davon leben zu können. Viel mehr zu machen, denke ich, ist nicht sinnvoll. Wer sich gerne auf den Weltuntergang vorbereitet, soll das tun aber mir persönlich wäre das zu blöd. Auch eine Zombie Apokalypse ist eher unwahrscheinlich. P.S. Evtl. Eine Schutzmaske mit gutem Filter kann durchaus sinnvoll sein. Gerade bei AKW oder Chemie Unfällen wäre es gut sich schützen zu können. Auch eine gute Taschenlampe mit ein paar Ersatzbatterien ist sicher eine gute Sache. (Die Armee Taschenlampe ist leider kein PA Mat ;)) Grundsätzlich bin ich mir nicht sicher ob unsere Gesellschaft extrem filigran oder extrem stabil ist. Wenn man sich schon nur vorstellt, was los wäre, würde das Internet und Mobilfunknetz einen Tag ausfallen. Von einem längeren Stromausfall ganz zu schweigen. Bei einem Nuklearunfall gibt es sowieso nur eins: Weg! Und zwar schnell! (Im Idealfall mit oben erwähnter Schuma).
  10. WENN du das Gewehr wirklich verkaufen möchtest, kannst du das meines Wissens tun. Z.B. über einen Lizenzierten Waffenhändler oder privat. Wichtig beim privaten Verkauf ist, dass der Käufer einen gültigen Waffenerwerbschein hat. Verlangen kannst du, je nach Zustand, zwischen 400.- und 1500.-. Mehr liegt für eine ehemalige Armeewaffe nicht drin. Um den oberen Rand dieser "Preisempfehlung" zu erreichen müsstest du aber den Lauf ausmessen lassen und auch sonst muss alles stimmen (Alle üblichen Verschleissmerkmale). Mein Rat ist: Wenn du das Ding nur übernehmen willst um es zu verkaufen, lass es. Es entspricht nicht dem Sinn des ganzen und wenn du eine Waffe mit der Absicht des gewinnbringenden Wiederverkaufes erwirbst, bräuchtest du theoretisch eine Handelslizenz.
  11. Die 80 Punkte sollten für eine sportliche Person schon machbar sein.
  12. Da ich mich ein wenig angesprochen fühle, hier mal meine Meinung. Ich denke, dass ein kleines Heer aus Berufssoldaten und Reservisten die beste Lösung für die heutige Schweiz wäre. Allgemein wird (sollte) es, wie in der Wirtschaft auch, mehr Spezialisten und weniger Allrounder geben. Der einzelne Soldat ist "besser" ausgerüstet und "besser" ausgebildet. Die Berufssoldaten könnten meistens zu Hause wohnen, da die Schweiz so klein ist, dass mit einer Stunde pendeln noch relativ viel drin liegt. Hier den Vergleich mit den USA zu ziehen ist unpassend, da die USA doch ein wenig grösser sind. Ebenfalls wäre eventuell ein System zu prüfen, wo alle die gleiche Grundausbildung durchlaufen und nach einer gewissen Zeit eine Einteilung zu einer bestimmten Truppe stattfindet. So können Fertigkeiten besser eingeschätzt werden und auch die Zufriedenheit wäre höher. Was mich ein wenig stört ist, dass immer hochgehalten wird, wieviel die Armee doch von den Zivilen Fertigkeiten des "Bürgers in Uniform" profitieren kann. Sollte dann nicht auch der Bürger von der Armee profitieren? Es wäre wünschenswert, wenn die Armee attraktive Angebote macht, wo sie den Rekruten und Soldaten tatsächlich auch etwas bringt. Bei manchen, wenigen Funktionen (Bsp. Fsch Aufkl, Motf) bekommt man sehr viel, jedoch hält sich das bei den meisten Funktionen sehr in Grenzen! Was man an Fertigkeiten bekommt, sollte die Anzahl geleisteter Tage als Arbeitserfahrung mindestens kompensieren. Alles Andere ist ein Hohn für die, die Tatsächlich noch Dienst leisten.
  13. Ich komme auch sonst zu Wort, keine Sorge. Musst nicht gleich eingeschnappt sein, nur weil sich jemand kritisch über deinen AG äussert. Ich interpretiere das mal so: Kein Einsatz = keine Akzeptanz? Überschätze die Milizarmee in den Köpfen des Volkes mal nicht. Es ist ein alter Zopf, der früher oder später abgeschnitten wird. Der Wechsel zu einen kleinen Profiarmee ist unausweichlich. Vorausgesetz natürlich man erhofft sich etwas von einer Armee. Na klar sind immer alle Gäste immer soooo erstaunt von der besten Armee der Welt. Deinen Gästen zuhause gefallen deine Bilder auch. Das zum StGw90... Was soll man da sagen? Ist es gut? JA! ist es Zeitgemäss? NEIN!
  14. Dass Ikone Gern 1. Prio. sind ist mir völlig klar und das finde ich auch gut so. Leider haben auch die noch diese alten Ter Gren Westen. Das Stgw07 ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung. Dass das StGw90 seinen "Zweck" erfüllt mag sein. Doch was ist der Zweck? Ich denke dass das StGw einer modernen Armee eines dichtbesiedelten Landes wie der Schweiz nich das stanzen von Löchern in Papier auf 300m ist. Etwas wie das StGw07 wäre für Inf und PzGren angebracht. Die ausserdienstlichen Aktivitäten sind leider irrelevant. so sehr ich die SIG 55x Plattform auch mag, es hat schon seine Gründe, warum immer mehr davon abgerückt wird z.B. Frankreich (maritime Kommandos). ebenfalls sind optische Zielhilfen wie Aimpoint heute Standard und ermöglichen das schnelle und genaue zielen. Von ballern habe ich nie gesprochen. Mir wäre eine fundierte Ausbildung sehr wichtig. z.B. Das beheben von Störungen, das schnelle anvisieren von Zielen, schiessen aus Bewegung, verschiedene Deckungen, Positionen, usw... Zugschule ist Mist, nichts weiter. Du hast mich hier falsch verstanden. Ich bin absolut der Meinung, die Schweiz muss sich verteidigen können. Nur sehe ich das mit dieser Armee nicht mal ansatzweise. Wenn Sanitäts Soldaten an der Ski WM helfen ist das für mich eine Verschwendung von Steuergeldern, nichts weiter. Die Organisatoren sollen ziviles Personal einstellen und entsprechend entlöhnen. Alles andere ist eine Frechheit. Wenn wir schon bei den San Sdt sind. Einheitssanitäter bei den Kampftruppen wären auch mal eine Idee. Ja die Genietruppen sind eine gute Sache aber nur ein sehr kleiner Teil der Armee. Ich habe genug Eindrücke der Armee um mir ein Bild zu machen. 21 Wochen RS plus 2x 3 Wochen WK. Weiter war ich an diversen TdAs. Ich denke Fsch Aufkl, AAD10, Mp Spez Det machen einen super Job und den Fsch Aufkl wird in der RS auch viel geboten aber allen anderen? Klar ist kein Krieg, Gott sei Dank. Wenn man den ganzen Verein aber aus diesem Grund verkommen lässt und eine Larifari Armee betreibt, kann man es auch sein lassen und aufhören die jungen Männer damit zu nerven. Da kann man die Gelder besser einsetzen. Wenn es nach mir ginge, könnte man die Ausgaben ruhig erhöhen und eine Gute Armee machen aber so wie es momentan und seit langem ist, kann mann bleiben lassen. Mit den 5 Mrd. könnte man gut mehr Ärzte ausbilden oder Polizeikorps aufstocken!
  15. @sergey Ich gebe dir Recht, dass es an allen liegt sich für Verbesserungen einzusetzen. Nur zu jammern ist einfach und kann jeder. Nur liegt aber auch hier wieder das Problem vor, dass man am Anfang der RS schlicht nichts zu melden hat und es gegen Ende der RS, sowie auch in der WKs, egal ist. Man wird in keinem Fall mit neuem Material ausgerüstet. Dazu kommt noch die Haltung von vielen, die ich auch hier im Forum schon oft beobachtet habe. Es kommt immer die der Spruch "Ist ja eingeführt" wenn man auf neues Material hinweist. Meistens handelt es sich aber nur um ein paar wenige, meistens vom KSK, welche wirklich brauchbares Mat bekommen. Ich persönlich habe mit der Armee eigentlich abgeschlossen. Es waren 21 mehr oder weniger erlebnisreiche Wochen, an die ich eher negativ als positiv zurückdenke.